Die junge Lara sitzt in der Psychatrie und sieht ihre einzige Fluchtmöglichkeiten im eigenen Kopf. Durch ein Foto des Pflegers Jakob lässt sie ihre Gedanken in die tiefen des Ozeans tauchen. Als der jedoch gefeuert wird, beginnt für Lara eine noch viel schwierigere Zeit...

Das gerade mal 45-minütige Debüt des 25-jährigen Farhad Yawari scheidet die Kritik. Was die einen als kaum zu überbietenden Esoterik-Kitsch abtun, ist für die anderen ein modernes Märchen über die Macht der Vorstellungskraft, das ganz ohne Worte auskommt. Das Drama strotzt zwar nur so vor geistigem New-Age-Gewabber, doch dafür entschädigen die zum Teil schönen Bilder.