Als der etwas seltsam anmutende Amerikaner Simon nach Jahren erneut nach Island reist, um dort Selbstmord zu begehen, trifft er auf die junge Künstlerin Dúa. Die mysteriös anmutende Schöne hat einen Islandfalken als Haustier. Während Simon glaubt, in ihr seine Tochter wiederzuerkennen, sieht der in Dúa verliebte Ortspolizist in Simon einen Konkurrenten. Simon und Dúa fliehen schließlich samt Falken nach Hamburg...

Der isländische Regisseur Fridrik Thór Fridriksson drehte hier erneut in Englisch. Das Ergebnis ist ein betuliches Roadmovie, in dessen Mittelpunkt die Sinnessuche des Lebens steht. Tolle Darsteller und magisch wirkende Orte lassen einige Längen schnell vergessen.