Die oberflächliche und eitle TV-Reporterin Lanie erhält von einem Propheten ungewollt die Auskunft, dass sie nur noch eine Woche lang zu leben hat. Nun beginnt sie, ihr ganzes Dasein zu überdenken. Das führt vor allem dazu, dass sie mit einem eigentlich verhassten Ex-Lover tiefschürfende Spekulationen über den Sinn des Lebens anstellt.

Eine Antwort kann nach dem Filmchen immerhin gegeben werden: Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, kostbare Zeit mit solch absolut witzlosen Un-Komödien zu verschwenden. Die Dialoge sind lahm, die Darsteller auch, die Story nicht minder. Und Regisseur Herek produziert wieder das, was er immer macht: uninspirierte Routine. Wie solch eine filmische Totgeburt überhaupt die Planungs-Phase überstanden hat, ist in jeder Hinsicht erstaunlich.

Foto: Kinowelt