Die Impossible Missions Force (IMF) ist auf die Abschussliste des Pentagons gerutscht und wurde offiziell aufgelöst. Für Top-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) wird das zum Dilemma: Denn die mysteriöse Untergrundorganisation "Syndikat" erweist sich als real.

Die Bande aus hochqualifizierten ehemaligen Spezialagenten hat das Ziel, eine neue Weltordnung ins Leben zu rufen. Zu diesem Zweck planen sie Anschläge und wollen die Ex-IMF-Spione aus dem Weg räumen.

Nun will Hunt auch ohne Unterstützung der Regierung die Kriminellen stoppen. Mithilfe seiner einstigen Kollegen, dem Techniker Benji (Simon Pegg), dem IT-Fachmann Luther (Ving Rhames) und Spitzel William Brandt (Jeremy Renner), startet er seine "unmögliche Mission".

Explosiver Actioner mit jeder Menge Stunts


"I'll be back" - Arnold Schwarzeneggers wiederkehrende Aussage in der "Terminator"-Reihe, könnte auch von Tom Cruise stammen. Zum mittlerweile fünften Mal rettet er als Agent Ethan Hunt die Welt. Dabei geht es wie immer rasant zur Sache: Cruise springt von Dach zu Dach, taucht ab und schnallt sich für einen Stunt an ein startendes Flugzeug.

Der Mime wird von Regisseur Christopher McQuarrie spektakulär in Szene gesetzt, sodass der heute 53-Jährige in den atemberaubenden Actionszenen glänzen kann.

Der Filmemacher schaffte es, eine fesselnde Geschichte im "Bond"-Stil mit der gewohnten "Mission Impossible"-Actionüberladung zu kombinieren. Dazu kommt der gewohnt trockene Humor, der zum gelegentlichen Schmunzeln einlädt.

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