Die morgendliche Ruhe, in der Hauptkommissar Jens Hinrichs beim Rudern Eisvögel beobachtet, wird von Schüssen gestört. Noch ahnt er jedoch nicht, dass diese mit seinem nächsten Fall zusammenhängen. Zunächst gibt es auch keine Leiche, sondern nur einen vermissten Ehemann. Sein neuer Kollege Markus Tellheim hält es für nicht weiter bemerkenswert, dass Ehemänner verschwinden, doch Hinrichs Intuition und Sympathie für die Ehefrau folgend beginnen die beiden mit Nachforschungen. Bei ihren Ermittlungen treffen sie auf Kunsthändler und Kunstsammler, die mit einer schon fast beängstigenden Leidenschaft den begehrten Objekten hinterher jagen. Tellheims frühere Freundin, Paulina Meier, die überraschend wieder in seinem Leben aufgetaucht ist, verkehrt ebenfalls in diesen Kreisen und ihre Beziehung zum Kunsthändler Wölflein scheint mehr als nur eine professionelle zu sein. Tellheims Beobachtungen während einer Party im Hause von Wölflein machen ihn misstrauisch. Als er am nächsten Morgen schweißgebadet nach dem Albtraum, in dem er zum Mörder geworden war, aufwacht und keine Erinnerung an die letzte Nacht hat, setzt er alles daran, die Wahrheit heraus zu finden. Hinrichs ist von den Alleingängen des "Neuen" alles andere als begeistert, doch als eine Tote aus dem See geborgen wird, müssen die beiden mit vereinten Kräften arbeiten, um den Mörder zu finden.