Der junge Amerikaner Henry Adams wird in London Opfer einer ungewöhnlichen Wette: Die reichen Brüder Roderick und Oliver wollen sehen, was passiert, wenn der arme Schlucker eine eigentlich nutzlose "Eine-Million-Pfund-Note" erhält, die er nicht einwechseln darf. Plötzlich öffnen sich dem mittellosen Henry alle Türen, und er erhält als vermeintlicher Millionär sogar die Fürstensuite in einem Nobel-Hotel. Da verschwindet die Banknote...

Regisseur Ronald Neame ("Die Höllenfahrt der Poseidon", "Die Akte Odessa") verfilmte gekonnt die spaßig-satirische Mark-Twain-Erzählung "Die Eine-Millionen-Pfund-Note". Gregory Peck glänzt hier in der Rolle des armen Schluckers, der die Macht des Geldes hautnah zu spüren bekommt.