Danny ertränkt den Kummer um den Tod seiner Frau im Alkohol. Um noch mehr Abstand zum unerträglichen Verlust zu gewinnen, zieht er in eine möblierte Wohnung. Die Notärztin Elisabeth kommt allerdings mit den Bierdosenringen und der Unordnung, die Danny verursacht, nicht zurecht. Sie hält ihn für einen obdachlosen Eindringling. Doch bald wird klar: Elizabeth liegt nach einem Verkehrunfall im Koma und bewegt sich nur in einer Art Zwischenwelt...

Melancholischer Kitsch von Mark Waters ("Girls Club - Vorsicht bissig!", "Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag") im modischen Schick. Wer von derlei nervigem Sujet immer noch nicht die Nase voll hat, ist hier gut aufgehoben. Ansonsten gilt: der müde, schwunglose Zock ist sein Geld nicht wert. Alles ist vorhersehbar und die wenigen Gags verleiten noch nicht mal zum Schmunzeln. Den guten Darstellern wäre ein besseres Drehbuch und ein besserer Regisseur zu wünschen gewesen.

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