Als ein sadistischer Polizist (davon gibt es ja genug) eine sexgierige Frau ermordet, wird ihr Freund der Tat verdächtigt. Auf seiner Flucht muss sich dieser immer wieder mit nymphomanischen Frauen und deren brutalen Männern auseinandersetzen, bis es schließlich zum erbitterten Zweikampf mit dem Polizisten kommt...

Diese Anhäufung von parodistischen Sequenzen über Sex-&-Crime-Klischees ist wohl einer der gewalttätigsten Meyer-Filme, die wie eine Anthologie von Meyerismen wirkt. Außerdem erscheint hier erstmals der Running-Gag aus weiteren Filmen: Tankstellenbesitzer Martin Bormann, dessen Darsteller eine erstaunliche Ähnlichkeit mit dem untergetauchten Nazi aufweist.