Das Kissen ausklopfen, die Decke glätten und vielleicht noch eine Tagesdecke ordentlich darüberlegen – für viele gehört dieses Ritual zum Morgen dazu. Schön sieht es sicherlich aus, aber das Bett wird dadurch vor allem eines: ein Paradies für Hausstaubmilben, deren Exkremente allergische Reaktionen und Asthma verursachen können.

Bis zu einem halben Liter Flüssigkeit verlieren schlafende Menschen pro Nacht – und die über allem ausgebreitete Bettwäsche verhindert , dass diese Feuchtigkeit aus der Matratze verdunsten kann. Die Spinnentiere fühlen sich in dem feuchten Klima, in der Wärme und Dunkelheit besonders wohl.

Deshalb raten Experten dazu, die Decke nach dem Aufstehen zurückzuschlagen, so liegen zu lassen und dann zu lüften. So kann die Nässe bis zum Abend komplett trocknen.