prisma: Frau Sedlaczek, „Die große Maus-Show“ feiert am 12. September ihren 20. Geburtstag. Was haben Sie persönlich die Maus zuletzt gefragt?
Esther Sedlaczek: Das überlasse ich ganz klar unseren wunderbaren Fragekindern. Sie sind die Stars der Show und sollen die Maus mit Fragen löchern. Was war das Verrückteste, das Sie im Zusammenhang mit dieser Show erlebt haben? Ich fand einige Dinge verrückt beziehungsweise sehr beeindruckend. Auch in unserer Jubiläumssendung erwartet uns zum Beispiel ein spektakuläres Experiment in einer Achterbahn mit der Frage: Ist es möglich, im Looping ein Eis zu werfen und wieder zu fangen?
Was erwartet uns zum 20-jährigen Bestehen der Show?
Zum einen der Blick auf die vergangenen 20 Jahre – wir haben den einen oder anderen Rückblick mit in der Sendung, darüber hinaus auch Fragekinder von früher, die uns ihre Geschichten mitgebracht haben. Leider erwartet uns allerdings auch der Abschied von Annette Frier, die zum letzten Mal als Teamkapitänin in der Sendung sein wird.
Was haben Sie in der Show über das Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen gelernt?
Als Erwachsener nimmt man viele Dinge mittlerweile einfach hin und hinterfragt diese nicht mehr wirklich. Das ist als Kind einfach anders. Die Neugier und Wissbegier spielen eine viel größere Rolle. Kinder hinterfragen viel mehr. Und genau hier setzt die Show an, sodass wir als Erwachsene vielleicht auch noch an vielen Stellen einen „Aha-Effekt“ erleben.
Samstag, 12. September, 20.15 Uhr im Ersten.