"Schauen Sie sich gerne um!", sagt Günther Jauch zu mir, als wir uns treffen. Wir sind verabredet, wollen 20 Jahre "Wer wird Millionär?" Revue passieren lassen. Im Studio natürlich. Dort, wo die Kandidaten auch mal ins Schwitzen geraten, wenn sie vor lauter Nervosität scheinbar leichte Fragen nicht direkt beantworten können – während sich manche Zuschauer vor dem Fernseher mitunter lustig darüber machen.

"Ich sitze hier und konzentriere mich auf meinen Kandidaten. Also mich macht hier kaum noch etwas nervös", sagt Jauch.

Wirklich nicht? Ich teste es und möchte von ihm wissen, ob er sich die Million selbst zutraut. Das Raten durch insgesamt 15 Fragen. Er meint schon. Manchmal zumindest. Und dann stelle ich sie ihm, die eindeutig zweideutige Millionenfrage. Er hat sichtbar Spaß dabei. Und antwortet souverän. Ein guter Typ!

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