Slava's Snowshow kommt im Januar nach Berlin. Die Inszenierung entführt die ganze Familie in eine andere Welt.

Der russische Clown-Visionär Slava Polunin ist mit seiner Show zurück in Berlin. Bereits in mehr als 30 Ländern hat Slava’s Snowshow Millionen Zuschauer begeistert, von New York über Paris, London und Moskau bis nach Rio de Ja neiro und Hongkong. In Berlin löste das Programm zuletzt 2014 Staunen und glückliche Gesichter aus. Vom 3. bis 8. Januar 2017 ist es erneut im Admiralspalast zu genießen.

In Slava's Snowshow erlebt das Publikum die kuriosen Abenteuer einer ganzen Schar höchst ungewöhnlicher Rotnasen. In zerschlissenen grünen Mänteln, viel zu großen Schuhen und mit gewaltigen Hüten erzählt der Clownshaufen Geschichten ohne Worte.

Umwölkt von knallgelben Overalls singen sie zur Konzertina den "Blue Canary", tanzen grünummantelt Bossa nova, machen aus einem Fetzen Vorhang und einem klapprigen Bettgestell das Boot der Verlorenen auf hoher See. Sie lassen Planeten schweben und fallen und verheddern sich in einem Spinnennetz, das wächst und wächst, bis es sich schließlich auch in die letzte Zuschauerreihe ausbreitet. Und wenn dann am Ende ein ungeheuerlicher Schneesturm durch den gleißend hellen Saal fegt, ist auch der letzte Zuschauer wieder zum Kind geworden.

Der Schöpfer von Slava's Snowshow, Slava Polunin, ist in Russland seit der Gründung des Licedei-Clown-Theaters in den 1970er-Jahren eine kulturelle Ikone. Seitdem hat er unzählige Produktionen für das Theater und die Straße kreiert. Seine Snowshow wurde mit den international renommiertesten Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Tony Award in New York.