"Gefragt – Gejagt"-Jäger klärt über mysteriöses Zeichen im TV auf
Seit 2013 beantwortet "Gefragt – Gejagt"-Jäger Sebastian Jacoby die Fragen in der ARD‑Quizshow. Nicht umsonst wird er als "Quizgott" bezeichnet. Der 48-Jährige kann auf eine erfolgreiche Statistik zurückblicken. 81 Prozent seiner Finals konnte er für sich gewinnen. Sebastian Jacoby besticht durch seine Treffsicherheit im Beantworten der Fragen und sein seriöses Auftreten. Doch bei einigen Zuschauern hat der beliebte Jäger für Fragezeichen gesorgt. Was hat es mit dem mysteriösen Zeichen auf sich, das Sebastian Jacoby im TV gibt?
Spekulationen um mysteriöse Geste von Sebastian Jacoby
Jedes Mal, wenn Sebastian Jacoby eine Finalrunde gewinnt, streckt er die Hände mit zwei ausgestreckten Fingern in die Höhe. Diese Geste gehört mittlerweile zum Markenzeichen des "Gefragt – Gejagt"-Jägers. Von einigen Fans des "Gefragt – Gejagt"-Quiz wurde spekuliert, er wolle mit seinen in den Himmel gestreckten Fingern eine Waffe imitieren oder seine Gegner damit einschüchtern. Was hat das zu bedeuten? Steckt hinter diesem Ritual eine Bedeutung? Sebastian Jacoby hat sich nun zu seiner Jubelposte geäußert und verraten, was er damit ausdrücken möchte.
Das möchte der "Gefragt – Gejagt"-Jäger im TV ausdrücken
Mit seinen erhobenen Zeigefingern, möchte der "Gefragt – Gejagt"-Jäger etwas Bestimmtes unterstreichen. Die Geste soll keine "Herabsetzung der Kandidaten" sein, betont Sebastian Jacoby. Das Ritual bezieht sich auf die Zusammenarbeit mit Moderator Alexander Bommes, der im "Gefragt – Gejagt"-Quiz die Fragen stellt. "Es soll ein bisschen darauf hinweisen, dass Alexander Bommes und ich im Finale, wenn's gut läuft, eine symphonieartige Fragen- und Antwort-Konstellation aufführen", erklärt der "Quizgott". Mit seinen Fingern möchte er etwas Bestimmtes darstellen. "Es handelt sich tatsächlich um eine Art Taktstockgeste", verrät Sebastian Jacoby in einem Video auf Facebook.
Die Erfolgsquote von Sebastian Jacoby bei "Gefragt – Gejagt"
Mit seiner Finalsiegquote von 80 Prozent steht Sebastian Jacoby ganz oben auf der Liste der erfolgreichsten "Gefragt – Gejagt"-Jäger. Duchrschnittlich gewannen bisher in 71 Prozent der Finalrunden die Jäger und nur in 29 Prozent der Fälle konnten die Kandidaten das Quiz gewinnen.
Das Privatleben von "Gefragt – Gejagt"-Jäger Sebastian Jacoby
Sebastian Jacoby arbeitet hauptberuflich als Controller in der Stahlindustrie bei ThyssenKrupp. Er wurde 1978 in Oberstdorf im Allgäu geboren und lebt heutzutage mit seiner Frau und seinem Sohn in Duisburg. Nicht nur im Quiz ist der "Gefragt – Gejagt"-Jäger erfolgreich. 2008 wurde er Curling-Europameister in Kitzbühel. Neben seinen Kneipenquizzen sammelt und trinkt der 48-Jährige gerne seltene Whiskys und ist Gründungsmitglied des Deutschen Quiz-Vereins.