"Tiefe Traurigkeit": Joachim Llambi nimmt Abschied von "außergewöhnlichem Menschen"
"Manchmal fehlen einfach die Worte, weil der Schmerz und die Traurigkeit so groß sind": Joachim Llambi zeigt sich auf Instagram tief getroffen. Grund für die emotionalen Worte des TV-Stars ist der Tod eines langjährigen Weggefährten und Mentors. Karl Breuer sei nicht nur "ein Trainer und Mentor" für Llambi gewesen, sondern auch "ein außergewöhnlicher Mensch, der mein Leben und meinen Weg als Tänzer nachhaltig geprägt hat", erklärte er. Er habe Breuer "unendlich viel zu verdanken".
"So viele gemeinsame Jahre, so viele unvergessliche tänzerische, aber auch ganz persönliche und private Momente", zählte der "Let's Dance"-Juror auf, was ihn mit dem Verstorbenen verbinde. "Die vielen Gespräche, das gemeinsame Lachen, Ihre wertvollen Ratschläge und all die besonderen Augenblicke, die ich für immer tief in meinem Herzen tragen werde."
"Sie werden für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben"
Joachim Llambi zeigte sich auf Instagram überzeugt davon, die Momente mit Karl Breuer würden ihn "ein Leben lang begleiten". Außerdem schrieb der 62-Jährige: "Wie gerne würde ich noch einmal mit Ihnen sprechen, gemeinsam lachen und einen dieser unvergesslichen Momente erleben. Erst beim Abschied wird einem bewusst, wie kostbar diese gemeinsame Zeit wirklich war."
Abschließend bedankte sich Llambi für "alles, was Sie mir gegeben haben, für all die gemeinsamen Erinnerungen und dafür, dass Sie ein so wichtiger Teil meines Lebens waren". Neben "unendlicher Dankbarkeit" fühle er aufgrund des Verlustes aber auch "tiefe Traurigkeit". Er versicherte: "Sie werden für immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben."
Joachim Llambi wurde 1989 Profitänzer und trat mit Ehefrau Sylvia an Welt- und Europameisterschaften teil. Nach seiner Karriere auf dem Tanzparkett leitete er von 2012 bis 2016 den Deutschen Professional Tanzsportverband. Seit 2006 beurteilt Llambi in der RTL-Tanzshow "Let's Dance" die Darbietungen der prominenten Kandidatinnen und Kandidaten.
Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH