Zack die Bohne, da war sie weg: Gina-Lisa Lohfink muss das Dschungelcamp verlassen. Per Telefonvoting wurde sie von den RTL-Zuschauern vorzeitig nach Hause geschickt. Damit steht fest: Eine Versöhnung mit "Honey" wird es nicht geben.

Gemeinsam mit Jens Büchner musste Gina-Lisa am späten Montagabend um ihren Verbleib im Dschungelcamp zittern. Doch dann war klar: Das Model muss gehen. Gina-Lisa scheidet vorzeitig aus und der Traum, die elfte Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"" als Dschungelkönigin zu beenden, ist geplatzt.

Damit ist auch klar, dass es keine Versöhnung mit Alexander "Honey" Keen geben wird. Nach romantischen Stunden am Lagerfeuer hatte "Honey" Gina-Lisa und seine weiteren Mitstreiter am Vortag bei einer Dschungelprüfung bitter enttäuscht. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht verweigerte er die Prüfung und zog die Wut seiner Mitcamper auf sich.

"Honey" versucht Marc Terenzi zu überzeugen

Gina-Lisa stellte daraufhin die Vertrauens-Frage, eine Antwort wird sie so schnell aber wohl nicht mehr bekommen. "Honey" versuchte in der elften Folge derweil Marc Terenzi davon zu überzeugen, dass er wirklich schlecht Luft bekommen habe und die Halskrause bei der Prüfung einfach zu eng gewesen sei.

"Wenn ich nur ein bisschen mehr Platz gehabt hätte. Wenn ich mich nur ein bisschen hätte bewegen können", erklärte "Honey". Ja dann, dann wäre alles möglich gewesen. So aber war es einfach "komplett tight", also zu eng. Wirklich überzeugt war Marc allerdings kaum. Der Hobby-Stripper stand irgendwann einfach auf und legte sich schlafen.

Im Känguru-Kostüm unter Storm

Was sonst noch geschah? Marc und "Honey" mussten zur Dschungelprüfung "Unter Strom" antreten, was bei RTL dann so aussah: "Honey" musste in einem Känguru-Kostüm einen Parcours durchqueren, durfte mit den zwei Drähten auf seinem Kopf allerdings nicht den "heißen Draht" berühren. Da "Honey" den Draht über seinem Kopf auch nicht sehen konnte, musste er sich auf die Anweisungen von Marc verlassen.

"Honey" blieb allerdings nicht fehlerfrei und so musste Marc nicht nur Stromschläge ertragen, sondern bekam auch noch reichlich Getier über den Kopf geschüttet. Am Ende konnten sich beide dennoch über sehr gute fünf Sterne freuen.

RTL bestraft Camper für Regelverstöße

Gar nicht freuen konnten sich die Kandidaten hingegen über die Entscheidung von RTL, den Campern ihre Luxusgegenstände wegzunehmen. "Trotz Ermahnung habt ihr wiederholt diverse Regelverstöße begangen", hieß es.

"Ihr habt untereinander Zigaretten getauscht. Ihr habt Eure Mikrofone abgelegt. Ihr seid alleine zur Toilette gegangen. Ihr habt die Feuerwache nicht zu zweit absolviert. Ihr habt über Interviews gesprochen. Ihr habt Euch mehrfach bei der Wahl zur Dschungelprüfung abgesprochen." Logisch, das muss Konsequenzen haben.

So müssen die Raucher bis auf Weiteres auf ihre Zigarettenration verzichten und insgesamt 15 Luxusgegenstände mussten aussortiert werden. Fies: Da noch acht Camper im Dschungel sind und jeder zwei persönliche Gegenstände mitnehmen durfte, darf einer einen Luxusgegenstand behalten.

Da Hanka erklärt, dass sie ohne ihre Frischhaltedose quasi nicht überlebensfähig ist und die übrigen Camper wohl auch keine Luste auf anstrengende Diskussionen hatten, setzte sich die TV-Maklerin schließlich durch.