Eddie Hodges spielt den jungen Abenteurer Huckleberry Finn, der am Ufer des Mississippi aufwächst. Als sein Freund, der Sklave Jim verkauft werden soll, fliehen die beiden auf den Mississippi ...

Bereits 1939 verfilmte Regisseur Richard Thorpe "Die Abenteuer des Huckleberry Finn", die Geschichte eines Lausbuben, die den Schriftsteller Mark Twain weltberühmt machte. 20 Jahre später nahm sich Michael Curtiz erneut des Stoffes an. Heraus kam gute Unterhaltung für jung und alt. Ein dramatischer Höhepunkt – beispielsweise die Entdeckung der Leiche von Hucks ermordeten Vater – reiht sich an den nächsten. Da eine Fortsetzung geplant war, gibt's am Ende kein Happy End: Huck ist weiter auf der Flucht und Jim schmort immer noch im Gefängnis. In die Rolle des Jim schlüpfte übrigens der damalige Box-Champion Archie Moore. Für die komischen Elemente sind Tony Randall als "The King" und Mickey Shaughnessy als "The Duke" zuständig.

Foto: WDR/Degeto