Nicolo Vivaldi ist Cellist im Orchester der Arena di Verona. Die Hoffnung auf eine Solokarriere hat er seit langem aufgegeben. Er fühlt sich nicht wahrgenommen, weder musikalisch noch als Mensch. Die Folgen bleiben nicht aus: Neurosen, Verfolgungswahn, Minderwertigkeitskomplex. Doch eines Tages stellt Nicolo fest, dass er etwas hat, um das ihn alle beneiden: seine Frau. Unter einem Vorwand beginnt er, erotische Fotos von ihr zu machen, die er unter seinen Kollegen herum zeigt. Schließlich überredet er seine Frau, sich zu exhibitionieren - damit ein jeder sieht, dass er, Nicolo Vivaldi, nicht ganz bedeutungslos sein kann.

H. Asentier ("Der Mitternachtsfilm") meinte seinerzeit: "Mit diesem Film avancierte Laura Antonelli zum Liebling des italienischen Publikums, vermutlich weil sie nicht mit ihren Reizen geizte. Tja, so kann es ehemaligen Gymnastiklehrerinnen ergehen."