Im April 1920 machte die bayerische Schriftstellerin Lena Christ auf dem Münchner Waldfriedhof ihrem Leben ein Ende. Der Film schildert den tragischen Lebensweg der unglücklichen Frau. "Das ungeschickte Leben und der romantische Tod der unehelich geborenen, von ihrer Mutter gepeinigten, zweimal verheirateten Serviererin, Klosterfrau und Schriftstellerin" - so lautet der Untertitel des Films. Er schildert das Leben der Lena Christ nach ihrem autobiografischen Roman "Erinnerungen einer Überflüssigen" und dem Buch ihres Mannes Peter Benedix "Der Weg der Lena Christ".