Bitterfeld nach der Wiedervereinigung. Familienoberhaupt Udo Struutz verliert binnen kurzem Job, Trabi und das Eigenheim. Aber ein echter Sachse lässt sich auch von halbseidenen West-Spekulanten, Wendehälsen und alten Sozi-Seilschaften nicht unterkriegen ...

Nach dem Erfolg von Peter Timms Kinokomödie "Go Trabi, go" entstand schon im Jahr darauf diese Fortsetzung, die aber nicht mehr den Witz und vor allem die Originalität des Vorläufers erreicht. Dies liegt vor allem an der Regie von Koautor Reinhard Kloos und Wolfgang Büld ("Gib Gas - Ich will Spaß", "Manta, Manta"), die statt hintergründigem Humor und Situationskomik wie in Teil eins nur alberne und vorhersehbare Schenkelklopfer-Witze produzierten. Daran kann auch die prominente Darsteller-Riege nichts ändern.

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