Nach dem Tod ihrer Mutter Lillith (Ele Keats) zieht es Quinn (Stefanie Scott) und ihren Vater Sean Brenner (Dermot Mulroney) in einen Stadtteil von Chicago. Sie haben ein schönes Haus gekauft, und es fehlt ihnen an nichts. Quinn findet auch gleich Anschluss und verliebt sich in den gutaussehenden Nachbarsjungen Hector (Ashton Moio). Nach einiger Zeit gehen allerdings seltsame Dinge im neuen Heim der Brenners vor sich. Die Familie wird immer sicherer, dass etwas nicht stimmen kann. Könnte es sein, dass bei dem Versuch, über das Medium Elise (Lin Shaye) Kontakt zu Lillith aufzunehmen, auch andere Tote angelockt wurden? Mithilfe der Geisterjäger Specs (Leigh Whannell) und Tucker (Angus Sampson) wollen Vater und Tochter dem Spuk ein Ende bereiten.

Neues Team, alte Geschichte


"Insidious 3" stellt - wie der Name schon sagt - den dritten Teil der Horror-Reihe dar. Das Gemeine an der Sache ist aber, dass Fans der letzten Streifen nicht am Cliffhanger des vorherigen "Insideous" abgeholt werden, sondern zeitlich noch vor "Chapter 1" gelenkt werden. Stammregisseur James Wan konnte aus Termingründen den dritten Teil nicht betreuen und übergab das Zepter an Leigh Whannell. Dieser macht seine Sache ordentlich, setzt auf viele Schocker und irre Psychospielchen. Wirklich neu ist die Thematik um verfluchte Häuser und rastlose Seelen natürlich nicht: Was dem Streifen fehlt ist ein Alleinstellungsmerkmal, ein Feature, was die Besucher in die Kinos lockt. Wer so etwas nicht braucht, um ein Ticket zu kaufen, kann sich mit dem dritten "Insidious" gepflegt gruseln.


Sehen Sie hier den Trailer zu "Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang":