Nach dem unerwarteten Tod ihres Verlobten muss Gray trotz aller Trauer versuchen, ihr Leben wieder zu ordnen. Dabei stehen ihr zwar zwei Freunde zur Seite, doch deren gut gemeinten Ratschläge sind nicht immer hilfreich. Als sich Gray dann wundert, dass der Verstorbene monatlich eine höhere Summe auf ein ihr unbekanntes Konto überwiesen hat, geht sie der Sache nach. Sie findet heraus, dass ihr Verlobter ein Kind hat. Doch die Mutter ist offenbar eine Prostituierte...

Hier kann man sich nur wundern, wenn man weiß, dass Regisseurin Susannah Grant einst als Drehbuchautorin brillante Vorlagen wie etwa für "Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte" abgeliefert hat. In dieser Tragikomödie lässt sie nämlich jedes Gespür für Timing und Wortwitz vermissen. Hier wirkt alles völlig unglaubwürdig, was beim Zuschauer dann auch eher die Nerven strapaziert. Selbst Jennifer Garner-Affleck hangelt sich uninspiriert von Szene zu Szene.

Foto: Sony Pictures