Der einsame Western-Held Lucky Luke in seinem dritten Spielfilm-Abenteuer nach einem Comic von Morris und Goscinny: Wie schon zuvor jagt er auch hier die Verbrecherbrüder und Ausbrecherkönige: Die Daltons. Doch diesmal hat er es auch nioch mit der Gangster-Mutter zu tun...

Auch hier gibt es einiges zu lachen, da das Western-Genre doch ganz schön auf's Korn genommen wird. Allerdings leidet der Film stärker als "Lucky Luke - Daisy Town" und "Lucky Luke - Sein größter Trick" an vielen Gag-Wiederholungen. Die Cowboy-Figur Lucky Luke wurde 1946 von dem Belgier Maurice de Bevère ("Morris") für ein belgisches Wochenmagazin geschaffen. Der Held des Wilden Westens wurde aber erst 1955 so richtig populär, als René Goscinny ("Asterix") die Texte in den Sprechblasen produzierte. In Deutschland erschienen die Comics 1958. In mehr als 70 Comics (weltweite Auflage: 280 Millionen), im Spielfilm und insgesamt 52 TV-Folgen erlebt der Mann mit dem lockeren Colt jede Menge haarsträubender Abenteuer.