Der Rancher Smith kehrt nach einem dreitägigen Ritt nach Hause zurück und findet seine Frau Norah in heller Aufregung. Der junge Indianer Gabriel Jimmyboy wird wegen Mordes gesucht und hat sich zusammen mit Ol' Antoine, Smiths Blutsbruder, in einem alten Schuppen auf dem Grundstück versteckt. Norah besteht darauf, dass ihr Mann mit den beiden Indianern redet. Smith versucht Antoine davon zu überzeugen, dass es das Beste wäre, Jimmyboy auszuliefern, die Belohnung zu kassieren und davon einen guten Anwalt zu bezahlen. Doch sein Rat stößt auf taube Ohren. Wenig später sind die beiden verschwunden, doch der zehnjährige Albie Smith und sein Freund Peterpaul wissen, wo sie sich aufhalten. Als Hilfssheriff Vince sich mit seiner Hundemeute auf die Fährte der Indianer setzt, verrät Albie seinem Vater das Versteck. Smith will seine Freunde warnen, doch Antoine hat inzwischen seinen Rat befolgt und Jimmyboy beim Sheriff abgeliefert. Als der Rancher erfährt, daß Antoine ebenfalls ins Gefängnis geworfen wurde, macht er sich auf den Weg in die Stadt. Es gelingt ihm, seinen Blutsbruder freizubekommen. Bei dem Prozeß gegen Jimmyboy tritt Ol' Antoine als Zeuge auf. Doch er weigert sich, in der Sprache der Weißen zu sprechen. Smith wird anstelle des parteiischen Dolmetschers Walter Charlie gebeten, die Worte des alten Indianers zu übersetzen. Es wird eine lange Rede über die Geschichte seines Stammes - und ein Plädoyer für Jimmyboys Unschuld!