Ein spanischer Klassiker ist sie, die Paella. Rund um Valencia und an der Ostküste der iberischen Halbinsel gilt sie als Nationalgericht. Auch wenn es unzählige Variationen gibt, vier Dinge haben alle Varianten gemeinsam: den Paellareis, frischen Fisch, etwas Safran für die Farbe und den unnachahmlichen Geschmack sowie die Zubereitung in einer großen (Paella-)Pfanne. 

Der Name stammt übrigens vom lateinischen Wort "patella". Was so viel heißt wie große Schüssel oder Pfanne. Na dann – guten Appetit!

Zubereitung:

Paprika putzen, waschen und in Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und würfeln. Muscheln gründlich waschen. Garnelen und Fischfilets waschen und trocken tupfen. Filets in mundgerechte Stücke teilen. Öl in einer Paellapfanne erhitzen. Zuerst die Garnelen anbraten, bis sie eine rote Farbe angenommen haben. Herausnehmen, dann die Muscheln anbraten, bis sie sich geöffnet haben. Muscheln und Garnelen auf einen Teller legen und beiseitestellen.

Dann die Zwiebeln und den Knoblauch im Öl in der Pfanne glasig dünsten. Reis zufügen und mit Fischfond und Weißwein ablöschen. Safran, Salz und Pfeffer zufügen und einmal aufkochen.

Paellapfanne in den auf 200 Grad (oder bei Gasherd auf Stufe 4) vorgeheizten Backofen schieben. Circa 15 bis 20 Minuten im Ofen schmoren lassen. Danach Paprika, Garnelen, Muscheln, Erbsen und Fischfilets zum Reis geben. Paellapfanne mit einem Deckel abdecken und im Backofen 12 bis 15 Minuten garen.