Schönheitsdruck

Maria Furtwängler hatte wegen ihrer Mutter Selbstzweifel: "Schön? Das kann ich nicht, das ist meine Mama."

11.09.2026, 13.10 Uhr
Maria Furtwängler offenbart bei "Inas Nacht", wie die Schönheit ihrer Mutter Kathrin Ackermann einst zu Selbstzweifeln führte. Gemeinsam erklommen sie den Kilimandscharo, um den "Furtwängler-Gletscher" zu besichtigen, bevor er schmolz.

"Ich finde dich sehr schön – aber deine Mama! Ich wollte immer aussehen wie deine Mama, als ich 14, 15 war", gesteht Ina Müller ihrem "Inas Nacht"-Gast Maria Furtwängler. Die "Tatort"-Kommissarin, bei deren Mutter es sich um die Schauspielerin Kathrin Ackermann handelt, bestätigt: "Wahnsinnig schöne Frau."

Genau das habe bei der 59-Jährigen jedoch einst zu Selbstzweifeln geführt. So habe sie sich in jungen Jahren häufig gedacht: Bestärkt worden sei dieses Gefühl nicht zuletzt dadurch, dass Furtwänglers Schulkameradinnen stets davon geschwärmt hätten, wie attraktiv die berühmte Mutter der gebürtigen Münchnerin sei.

"Und ich weiß noch, als ich meinen ersten Freund hatte, einen ganz hübschen schwarzhaarigen Knaben, sagte mein Klassenkamerad: 'Das ist dein Freund? Aber was will der denn mit dir?'", erinnert sich die Schauspielerin im ARD-Kneipentalk. Derartige Bemerkungen hätten "diese Vorstellung in mir gefestigt: Okay, das mit der Schönheit hat nicht geklappt. Aber ich bin lustig. Und ich bin klug, weitestgehend."

Mutter und Tochter besichtigten gemeinsam den "Furtwängler"-Gletscher auf dem Kilimandscharo

Bis heute pflegen Maria Furtwängler und ihre heute 88-jährige Mutter, die auch im "Tatort" regelmäßig gemeinsam zu sehen waren, ein enges Verhältnis. Vor zehn Jahren hätten die Frauen sogar gemeinsam den Kilimandscharo erklommen, schildert Furtwängler bei "Inas Nacht" – und das, obwohl Kathrin Ackermann zum damaligen Zeitpunkt bereits "Ende 70" gewesen sei.

"Wir sind da raufgelaufen und das war aufregend, ob sie das schafft", erinnert sich der Krimi-Star. Der eigentliche Grund für die Bergtour sei aber gewesen, dass es auf dem Kilimandscharo "einen Furtwängler-Gletscher" gegeben habe: "Weil mein Großvater Walter Furtwängler der Erste war, der mit Skiern hochgegangen ist." Dies habe die Familie zum Anlass genommen, ebenjenen Gletscher zu besichtigen, solange dies noch möglich gewesen sei: "Ich glaube, mittlerweile ist der weggeschmolzen – dank Klimakrise."

Zu sehen gibt es "Inas Nacht" immer donnerstags, 22.50 Uhr, im Ersten sowie in der ARD Mediathek. Der "Tatort: König in Gelb" mit Maria Furtwängler als Ermittlerin Charotte Lindholm eröffnet am 13. September, 20.15 Uhr, die neue Sonntagskrimi-Saison der ARD.

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Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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