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    Matrix Revolutions

    OriginaltitelMatrix Revolutions
    KinostartDonnerstag, 6. November 2003

    Schmuckes Beiwerk: Monica Bellucci und Tanveer Atwal
    ¿T?

    Scifi-Action, USA 2003, Regie: Larry Wachowski und Andy Wachowski, Buch: Larry Wachowski und Andy Wachowski, Kamera: Bill Pope, Musik: Don Davis, Produzent: Bruce Berman, Joel Silver, Grant Hill, Andrew Mason, Phil Oosterhouse, Vicki Popplewell, Steve Richards, Andy Wachowski, Lana Wachowski. Mit: Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Carrie-Anne Moss, Hugo Weaving, Jada Pinkett, Mary Alice, Tanveer K. Atwal, Helmut Bakaitis, Tanveer Atwal, Kate Beahan, Monica Bellucci, Francine Bell, Tanveer Atwel, Ian Bliss, Collin Chou, Rachel Blackman, Henry Blasingame, Nona Gaye, Nathaniel Lees, David Bowers, Harry J. Lennix, Harold Perrineau jr., Zeke Castelli, Bruce Spence, Clayton Watson, Essie Davis, Harold Perrineau, Bernard White, Dion Horstmans, Lambert Wilson, Anthony Wong, Daniel Bernhardt, Matt McColm, Lachy Hulme, Adrian Rayment, Neil Rayment.

    Auf zur letzten Schlacht der Menschen gegen die Maschinen: Der auserwählte Neo begibt sich mit Freundin Trinity in die Welt der Maschinen. Dabei kommt es zum finalen Kampf zwischen Neo und Mr. Smith ...

    War es nicht so, dass Teil 2 kurz vor dem entscheidenden Kampf einfach aufhörte? Doch der dritte Teil beginnt erst einmal mit einer halben Stunde belanglosen Gelabers. Wenn dann das Geballer losgeht, dachten sich die Wachowski-Brüder wohl, dass man noch Dialoge hinzufügen muss. Das Ergebnis: "Ich glaube, ich muss jetzt was sagen. Ich weiß aber nicht was!" Derart hohles Geschwätz nutzt weder der Story noch der Spannung. So gilt auch hier: Was im ersten Film noch halbwegs interessant begann, versandet völlig in einer effektvollen Materialschlacht. Schlimm: die geschmacklose Gleichsetzung von Neo mit Jesus, die darin gipfelt, dass er im Angesicht des Todes - er opfert sich natürlich zur Rettung der Menschheit - den Spruch loslässt: "Es ist vollbracht". Intelligente, weil eigenständige Sciencefiction sieht auf jeden Fall anders aus. Außer halbwegs guten visuellen Effekten bleibt nichts.

    Foto: Warner


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