Fünf Jahre lang hat die Rache den ehemaligen US-Kavalleristen Yellowleg umtrieben. Jetzt hat er endlich den Mann gefunden, den er suchte: einen Falschspieler, der ertappt wurde und der am nächsten Tag gehängt werden soll. Doch Yellowlegs Rechnung ist älter, viel älter - und er rettet kurzerhand den Mann, der auf dem Schlachtfeld versucht hat, ihn zu berauben und zu töten, und reitet mit ihm nach Gila City. Angeblich wollen die Gefährten, denen sich der skrupellosen Revolverheld Billy angeschlossen hat, die dortige Bank überfallen, doch Yellowleg will in Wahrheit einen weiteren alten Bekannten aufsuchen ...

Nach seinen TV-Serien-Erfolgen mit "Westlich von Santa Fe" und "The Westener" legte Sam Peckinpah 1961 mit der Low-Budget-Arbeit "Gefährten des Todes" sein Kinodebüt vor. Peckinpah setzte in dem gut besetzten Western auf das Spiel seines "Westener"-Hauptdarstellers Brian Keith ("Lieber Onkel Bill"), der in der interessanten wie wunderbar bebilderten Geschichte gut mit Maureen O'Hara harmoniert. Allerdings war "Gefährten des Todes" in den Kinos ein Flop, berühmt wurde der Regisseur erst mit seiner Genrearbeit "Sacramento".

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