Kaum ist Superagent James Bond einem heimtückischen Mordanschlag entgangen, gerät er in brisanter Mission schon wieder in haarsträubende Auseinandersetzungen. Um zu verhindern, dass das elektronische Kernstück eines versenkten britischen Spionageschiffs in falsche Hände fällt, muss er sich mit mordlüsternen Finsterlingen herumschlagen, die ihn und eine hübsche junge Archäologin umbringen wollen.

Ob in luftiger Höhe oder tief unten auf dem Meeresgrund - James Bond, Agent 007, erweist sich einmal mehr jeder Situation gewachsen. Der 12. Bond-Film steht den vorangegangenen in puncto atemberaubende Action in nichts nach. Wieder ein Beispiel für die spektakuläre Kino-Mischung aus Spannung und Sciencefiction-Jux. Parodistischer Schluss des Agenten-Klassikers: Der heiße Draht zu Maggie Thatcher. Die britische Regierungschefin bespricht von ihrer Küche in Downing Street aus übers rote Telefon mit dem Superagenten die Details. Die Kritik zeigte sich uneins: Während die einen den fünften Auftritt von Roger Moore als Superagent "007" als "einfallslos und langweilig" empfanden, reihten ihn andere in die Tradition der gelungenen Bond-Filme ein. Unsere Meinung: ein guter "Bond".

Foto: MGM Home Entertainment