Der Bau eines Freizeitheimes führt wieder einmal zu ebenso erbitterten wie liebenswürdigen Streitigkeiten zwischen dem kommunistischen Bürgermeister Peppone und dem schlagfertigen Dorfpriester Don Camillo. Doch als Don Camillo buchstäblich mit gezinkten Karten spielt und obendrein ein freundschaftliches Fußballspiel in eine Massenschlägerei eskalieren lässt, zieht der allzu weltliche Geistliche sich den Zorn des Bischofs zu ...

Kein Geringerer als Terence Hill schlüpfte 1983 in die Rolle des streitfreudigen Pastors, wobei er wieder einmal sein Händchen für selbst auferlegte Fehlbesetzungen zeigte (man denke nur an "Lucky Luke"). Der moderne Don Camillo fährt jetzt Rollerskates und versucht sogar, eine Trauung als Fallschirmspringer zu vollziehen. Wer nicht zu viel erwartet, kann sich ganz passabel amüsieren. Allerdings ist das Original "Don Camillo und Peppone" um Klassen besser!

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