Der arbeitslose Johnny hat in Manchester eine Frau vergewaltigt und flüchtet nach London, wo er sich in der Wohngemeinschaft seiner Ex-Freundin Louise einquartiert. Dort mischt er den häuslichen Frieden erst einmal gründlich auf ...

Ein seltsamer Film, der zwar ein düsteres wie boshaftes Sittenbild der Post-Thatcher-Ära zeigt, in dem aber der nihilistische Hauptcharakter mit seinem zynischen Wortwitz leider schnell allzu sehr nervt. Man freut sich sogar, wenn der labernde Nichtsnutz endlich einmal was auf die Fresse kriegt.

Foto: Kinowelt