Der junge Argentinier Floreal wird 1983 nach dem endgültigen Zusammenbruch der Militärdiktatur und fünf Jahren Haft endlich aus dem Gefängnis entlassen. In der Nacht seiner Heimkehr erlebt er im Spiegel der Erinnerungen noch einmal, was seine Freunde und er unter der Militärdiktatur erlitten haben...

Fernando E. Solanas' poetische Beschwörung leidvoller argentinischer Vergangenheit und des Traums von einer besseren Welt wurde 1988 in Cannes mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet. Die poetischen, mitunter auch surrealen Bildern werden von der Musik des großen "Tango Nuevo"-Meisters, Astor Piazolla, kongenial untermalt.