Umfrage mit 1.241 Personen

"Playboy" kürt Jan Böhmermann zum "Mann des Jahres 2022"

06.12.2022, 17.20 Uhr
Im Auftrag des "Playboy" führte das Meinungsforschungsinstitut Norstat eine Umfrage durch, um herauszufinden, wer für die Deutschen der "Mann des Jahres 2022" ist. Mit 19 Prozent aller Stimmen landete Jan Böhmermann auf Platz eins.
Im Auftrag des "Playboy" führte das Meinungsforschungsinstitut Norstat eine Umfrage durch, um herauszufinden, wer für die Deutschen der "Mann des Jahres 2022" ist. Mit 19 Prozent aller Stimmen landete Jan Böhmermann auf Platz eins.   Fotoquelle: Andreas Rentz/Getty Images

Das Magazin "Playboy" hat ein Meinungsforschungsinstitut angeheuert, um ein bisschen mehr über die Stimmung bei den Lesern zu erfahren. Die wichtigste Frage der Studie lautete: Wer ist der "Mann des Jahres 2022"? Das Ergebnis hat so manchen zum Stauen gebracht. Jan Böhmermann hat die meisten Stimmen für sich gewinnen können. Mit 19 Prozent hat der Entertainer den ersten Platz gesichert. Lesen Sie hier, welche Promis es noch in das Ranking geschafft haben.

Auch in diesem Jahr haben viele Männer etwas bewegt, beeinflusst, aber auch polarisiert – insbesondere aus der Medienbranche, wie eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Norstat zeigt. Für das Magazin "Playboy" wurde eine Umfrage mit 1.241 Männern und Frauen durchgeführt, um herauszufinden, wer laut den Deutschen der "Mann des Jahres 2022" wird. Das Ergebnis ist eindeutig.

Günther Jauch und Elyas M'Barek auf nachfolgenden Plätzen

Laut der Umfrage schaffte es "ZDF Magazin Royale"-Gastgeber Jan Böhmermann auf Platz eins. Mit 19 Prozent erhielt er die meisten Stimmen der landesweit befragten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Auf den zweiten Platz wurde Moderator Günther Jauch (15 Prozent) gewählt, dicht gefolgt von Schauspieler Elyas M'Barek (zwölf Prozent). Den Rang vier und fünf belegen FC-Freiburg-Trainer Christian Streich (elf Prozent) und Vizekanzler Robert Habeck (zehn Prozent).

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Gleichzeitig gehört – der Studie zufolge – der Politiker zu den Männern, die 2022 am meisten genervt haben. Den zweiten Platz (zwölf Prozent) teilt er sich mit CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz. Danach folgt Oliver Pocher (elf Prozent). Auf dem Thron des Negativ-Rankings sitzt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit 23 Prozent.

Außerdem wurde darüber abgestimmt, wer das Jahr 2023 am meisten prägen wird. Hier landeten Bundeskanzler Olaf Scholz (29 Prozent), Habeck (17 Prozent) und Lauterbach (neun Prozent) auf den ersten drei Plätzen.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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