Aaliyah Haughton

Erhielt posthum den American Music Award als beste 
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Erhielt posthum den American Music Award als beste R&B-Sängerin: Aaliyah
Aaliyah Dani Haughton
Geboren: 16.01.1979 in Brooklyn, New York, USA
Gestorben: 25.08.2001 in Bahamas, USA

Fast zeitgleich mit der Veröffentlichung ihres dritten Albuns, einfach "Aaliyah" (Swahili für "allerhöchste Erhabene") betitelt, kam die amerikanische R&B-Sängerin Aaliyah ums Leben. Am 25. August 2001 stürzte die Cessna, in der sie mit ihrer Band saß, über den Bahamas ab. Die Ursache der Katastrophe: Die Maschine war hoffnungslos überladen. Gerade 22 Jahre jung, hatte die Entertainerin bereits beachtliche Erfolge verbucht, wurde als Soulstar gefeiert und als Hollywood-Hoffnung gehandelt.

So schrieb etwa "Der Spiegel" über die Diva, Aaliyah sei Zeit ihres Lebens ein cooles Phantom geblieben. Eine von diesen amerikanischen Lichtgestalten, denen ein Genre zu wenig sei und die gar nicht wüßten wohin mit all ihren Talenten. Und sie habe durchaus das Zeug zu einer Karriere, wie sie Jennifer Lopez geschafft habe, der es gelang, die US-Kino- und Pop-Charts gleichzeitig anzuführen.

Mit "Romeo Must Die" gab Aaliyah 2000 neben Jet Li ihr Spielfilmdebüt. Joel Silver produzierte den Film. Aaliyahs außergewöhnliche Leistung fiel nicht nur den Kritikern auf: Sie wurde bei den MTV Movie Awards gleich doppelt nominiert: in den Kategorien beste Darstellerin und beste Nachwuchsdarstellerin. Und sie fungierte als Executive Producer des "Romeo"-Soundtracks. Darauf ist sie unter anderem zusammen mit Filmpartner DMX zu hören.

Die CD stand etliche Wochen auf Platz eins in den Charts des Branchenblatts "Billboard". Ausgekoppelt wurde ihre Hit-Single "Try Again". Das stimmungsvoll stilisierte Musik-Video zu "Try Again" gewann bei den MTV Video Music Awards zwei Preise, als bestes Video einer Sängerin und als bestes Filmmusik-Video.

Geboren als Aaliyah Dani Haughton machte Aaliyah 1997 ihren Schulabschluss an der High School for the Fine and Performing Arts in Detroit. Ihre Karriere liest sich wie ein musikalisches Märchen: 1998 trat sie bei der Oscar-Verleihung auf und sang den nominierten Song "Journey to the Past" aus "Anastasia".

Damit gehört sie zu den jüngsten Sängerinnen, die je in der Oscar-Show auftraten. Die von Aaliyah gesungene, einfühlsame Ballade wurde von Guy Roche produziert und arrangiert, sie ist auf dem "Anastasia"-Soundtrack-Album zu hören, im Film erscheint der Titel während des Abspanns.

Bald darauf landete sie mit einem anderen Soundtrack auf Platz 1 der "Billboard"-Charts: "Are You That Somebody" aus "Dr. Dolittle". 1998 wurde sie für den Soul Train Award nominiert. Auch zur Filmmusik des Dramas "Music Of The Heart" (1999) und der Komödie "Next Friday" (2000) hat Aaliyah Songs beigetragen.

Aaliyahs unglaublicher Aufstieg begann, als die 14-Jährige ihr erstes Album aufnahm: "Age Ain't Nothing But a Number" (1994). Das Album wurde mit Platin veredelt und enthielt zwei goldene Singles: "Back & Forth", die auf Platz eins der Rhythm & Blues-Charts in "Billboard" landete und Platz fünf der Pop-Charts erreichte, und "At Your Best (You Are Love)", die in den R&B-Charts Platz zwei belegte und im Pop unter den Top Ten landete.

Die in Detroit aufgewachsene Aaliyah war über Nacht zum Star geworden und gab dem "Street but Sweet"-Sound und -Stil einen Namen bald wurde er von zahlreichen Nachwuchssängerinnen der 90er-Jahre imitiert. Aaliyah ging auf US-Tournee und trat auch in Europa, Japan und Südafrika auf. Eine Woche vor der Oscar-Show 1998 war Aaliyah als Gast-Model in Tommy Hilfigers Mode-Show in Jamaica zu sehen, die auf MTV im Rahmen des "Spring Break"-Programms ausgestrahlt wurde.

Ihr zweites Album "One in a Million" (1996) war nicht nur ausgefeilter und mit mehr Soul durchsetzt, sondern übertraf auch ihre erste CD, indem sie mehrfach Platin-veredelt wurde. Die Single "If Your Girl Only Knew" katapultierte sich auf Platz eins der R&B-Charts und erreichte doppelten Platin-Status. Auch das dritte Album "Aaliyah" (2001) begeisterte ihre Fans und gelangte sofort auf Platz eins der Album-Charts in "Billboard".

Die gewaltige Resonanz bei den Fans und Kritikern brachten ihr 2001 zwei American Music Awards ein: Beste Sängerin in der Kategorie Soul/Rhythm & Blues sowie bestes Album in der Kategorie Rhythm & Blues. Mit ihrer erstaunlich charismatischen Stimme wurde sie in den Kategorien Bestes Album (Rhythm & Blues) und beste Gesangsleistung für den Grammy nominiert.

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