Delroy Lindo

Lesermeinung
Geboren
18.11.1952 in London, Großbritannien
Alter
68 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Delroy Lindo wirkte bereits in vielen Filmen und Theaterproduktionen mit. Dreimal hat er mit Spike Lee zusammengearbeitet: "Malcolm X" (1992), "Crooklyn" (1994) und "Clockers" (1995). Außerdem spielte er in "Land der schwarzen Sonne" (1990), "Auf die harte Tour" (1991), "Mr. Jones" (1993), "Feeling Minnesota" (1996) und "Eine unhimmliche Mission" (1991). Außerdem sah man Delroy Lindo in "Operation: Broken Arrow" (1996) von John Woo mit John Travolta, mit dem er auch in dem Komödienhit "Schnappt Shorty!" (1995) von Barry Sonnenfeld zusammenspielte. In "Lebe lieber ungewöhnlich" (1997) von Danny Boyle waren Cameron Diaz und Ewan McGregor seine Partner.

"Im Auftrag des Teufels" (1997) spielte er mit seiner Kollegin Charlize Theron, mit der er auch in "Gottes Werk und Teufels Beitrag" (1999) von Lasse Hallström zusammenarbeitete. Sein Auftritt an der Seite von Mel Gibson in Ron Howards "Kopfgeld" brachte ihm 1996 eine NAACP Image Award-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller ein.

Im Fernsehen spielte Lindo in Filmen wie "Ruhm und Ehre"(1998) oder "Das Camp - Nur die Stärksten kommen durch" (1997). Zu seinen Auftritten als Theaterschauspieler zählt Joe Turners "Come and Gone" von August Wilson, der Lindo eine Tony Award-Nominierung sowie einen Drama Desk Award einbrachte. Außerdem sah man ihn in "Master Harold and the Boys" am´Broadway. Off-Broadway spielte er in "The Heliotrop Bouquet" und in den Produktionen des New York Shakespeare Festivals "As You Like It", "Romeo and Juliet" und "Spell no. 7". Für "A Raisin in the Sun" trat er im Kennedy Center auf und wurde für den Helen Hayes Award nominiert. Als er später den gleichen Part in der Los Angeles-Produktion des Stücks übernahm, gewann er einen Image Award als Bester Schauspieler. Auf den regionalen Bühnen sah man ihn unter anderem in "Othello", "Julius Caesar", "Miss Evers", "Cobb", "Home" und "Macbeth". Lindo ist Mitglied des Actor's Studio in New York.

Weitere Filme mit Delroy Lindo: "Voice of the Fugitive" (1978), "Noch mehr American Graffiti" (1979), "Kampf der Besten" (1988), "Der perfekte Zeuge" (1989), "Verschworen auf Leben und Tod" (1993), "Congo" , "Black Power - Das Spiel ihres Lebens" (beide 1995), "L'Exil du roi Behanzin", "Heiße Nächte in Las Vegas" (beide 1996), "Strange Justice", "Pros and Cons", "The Book of Stars" (alle 1999), "Romeo Must Die", (beide 2000), "Heist - Der letzte Coup", "Die letzte Festung" "The One" (alle 2001), "The Core - Der innere Kern", "Davids wundersame Welt" (beide 2003), "Sahara - Abenteuer in der Wüste", "Domino" (beide 2005), "Kidnapped - 13 Tage Hoffnung" (2006), "This Christmas" (2007), "Oben" (2009, Sprecher im Original).

Außerdem war er Sprecher in der Sport-Serie "Baseball" (1994) und dem ambitionierten Doku-Mehrteiler "Jazz" (2001). In den TV-Serien "Die Schöne und das Biest" und "Hawk" hatte er Gastauftritte.

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