Charlize Theron

Charlize Theron wurde am 7. August 1975 in Benoni (Südafrika) geboren. Bilder Das ist Charlize Theron
Fotoquelle: Denis Makarenko/shutterstock.com
Charlize Theron
Geboren: 07.08.1975 in Benoni, Südafrika
Sternzeichen: Löwe

Charlize Theron hat keine Probleme damit, sich auszuziehen. Für den Playboy tat sie's, und auch in ihren Filmen "Zwei Tage in L.A." (1995) und "Im Auftrag des Teufels" (1997) geizt sie nicht mit Haut. Aber die Hauptrolle in Paul Verhoevens "Showgirls" (1995) legte sie dann doch nieder. Eine gute Entscheidung, denn erstens war der Film Schrott, und zweitens wurde die spätere Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley von einer ungewöhnlich hämischen Presse über Gebühr niedergemacht.

Die Ursprünge von Charlize Theron sind recht international. Ihr Vater war ein Franzose, ihre Mutter eine Deutsche. Und ihr Name kommt aus dem Afrikaans. Mit zehn Jahren wurde sie Zeuge, wie ihre Mutter ihren Vater in Notwehr erschoss. Ihre Showkarriere begann Charlize Theron als Ballett-Tänzerin. Man sah sie im "Schwanensee" und dem "Nussknacker", die beiden Tschaikowsky-Schlachtrosse. In Südafrika waren ihre Entfaltungsmöglichkeiten begrenzt, also versuchte sie es in Europa und Amerika. Aber sie zog sich eine Knieverletzung zu, und der Traum vom Ballett war ausgeträumt.

Erste Erfahrungen als Model mit 14

So blieb ihr immerhin noch die Möglichkeit, als Model zu arbeiten. Schon mit 14 hatte Charlize Theron erste Erfahrungen in dem Job gesammelt. Ihre Mutter ermunterte sie schließlich, nach Los Angeles zu gehen und es mit einer Filmkarriere zu versuchen. Ohne irgend jemanden zu kennen, kam sie in Hollywood an, doch nach acht Monaten hatte sie ihre erste kleine Filmrolle, und zwar - ungenannt - in "Children of the Corn III" (1994).

Anschließend nahm sie Schauspielunterricht, und zwei Jahre später erschien sie wieder auf der Bildfläche, zum einen in Tom Hanks' Regiedebüt, dem Musikfilm "That Thing You Do! - Wir landen in den Charts", zum anderen in "Zwei Tage in L.A." von John Herzfeld. Hier bewährte sie sich neben einem hochkarätigen Ensemble (Danny Aiello, James Spader, Eric Stoltz, Jeff Daniels, Paul Mazursky, Glenne HeadlyTeri Hatcher und anderen) und machte großen Eindruck als Gangsterbraut. Eine bravere Rolle hatte sie in Jonathan Lynns Gerichtssaal-Komödie "Noch dümmer" (1997), einem Flop, der hierzulande nur auf Video herausgebracht wurde. Neben Edward James Olmos spielte sie im selben Jahr in "Hollywood Undercover", dem Pilotfilm zu einer TV-Serie.

Marktwert beträchtlich gesteigert

Ihren Marktwert konnte Charlize Theron dann mit ihrem nächsten Film beträchtlich steigern. Neben Keanu Reeves und Al Pacino stand sie in der weiblichen Hauptrolle für Taylor Hackfords Horror-Parabel "Im Auftrag des Teufels" (1997) vor der Kamera. Hier ist sie die durch und durch nette Ehefrau eines Paradeanwalts, der zunehmend unter teuflischen Einfluss gerät. 1998 sah man Charlize Theron in der Woody-Allen-Komödie "Celebrity" mit Leonardo DiCaprio, 1999 mit Johnny Depp in "Die Frau des Astronauten", an der Seite von Toby Maguire in Lasse Hallströms gefeierten Drama "Gottes Werk und Teufels Beitrag" und in dem King-Kong-Film "Mein großer Freund Joe" von Ron Underwood. Hier war sie die Partnerin von Bill Paxton. 2000 folgte John Fankenheimers Thriller "Wild Christmas" mit Ben Affleck, Robert Redfords Regiearbeit "Die Legende von Bagger Vance" mit Will Smith und Matt Damon, "Men Of Honor" mit Robert De Niro, "The Yards - Im Hinterhof der Macht" sowie 2001 der Actionthriller "15 Minuten Ruhm", die Romanze "Sweet November" und die Woody-Allen-Komödie "Im Banne des Jade Skorpions" (2001).

2002 entstand unter der Regie von Luis Mandoki der Thriller "24 Stunden Angst" mit Kevin Bacon als Ober-Bösewicht, 2003 der Actionthriller "The Italian Job - Jagd auf Millionen", 2004 das Drama "Head in the Clouds" sowie 2005 in "Kaltes Land". Für ihre Rolle einer fünffachen Mörderin in dem Drama "Monster" (2003) wurde Charlize Theron 2004 mit dem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichnet. Klasse war auch ihre Vorstellung in "The Life and Death of Peter Sellers" (2004), eher belanglos dagegen war die Sciencefiction-Action "Aeon Flux" (2005). Viel besser war dann wieder das Drama "Im Tal von Elah", in dem Charlize Theron neben dem bravourös aufspielenden Tommy Lee Jones zu sehen war. 2008 folgten die wenig gelungene Comic-Verfilmung "Hancock" mit Will Smith und das Drama "Auf brennender Erde", und im Jahr darauf sah man sie in einer kleinen Rolle in dem Endzeitdrama "The Road". Gelungen ist auch die Tragikomödie "Young Adult" (2011), in der Theron eine Autorin spielt, die unbedingt ihren Highschool-Schwarm zurückerobern will.

Charlize Theron auf dem Playboy-Titelcover

Im Mai 1999 brachte der US-Playboy Charlize Theron auf dem Titelbild und veröffentliche dazu eine mehrere Jahre alte Bilderserie, die vor Charlize Therons Karriere entstanden waren. Die schöne Schauspielerin zeigte sich davon nicht gerade begeistert, zumal auch andere Nacktfotos von ihr durch die Presse geisterten, aufgenommen im Jahr 1993 zu "rein privaten Zwecken". Ihre Veröffentlichung, so sagte Charlize Theron, habe ihr "Kummer, Sorge, Depression und Erniedrigung" verursacht.

Weitere Filme mit Charlize Theron: "Snow White & the Huntsman", "Prometheus - Dunkle Zeichen" (beide 2012), "A Million Ways to Die in the West" (2014), "Mad Max: Fury Road" (2015).


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