In "Doctor Strange in the Multiverse of Madness", dem zweiten Solo-Film für Marvels Super-Zauberer, schlüpft erneut Benedict Cumberbatch in die Rolle des Titehelden.

Doctor Strange in the Multiverse of Madness

KINOSTART: 05.05.2022 • Fantasy • United States of America (2022) • 126 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Doctor Strange in the Multiverse of Madness
Produktionsdatum
2022
Produktionsland
United States of America
Budget
200.000.000 USD
Einspielergebnis
953.200.000 USD
Laufzeit
126 Minuten
Regie
Von Jonas Decker

Es ist der inzwischen 28. Film des Marvel Cinematic Universe, der fünfte aus "Phase 4" – das alleine ist schon nah am Wahnsinn. Wirklich irre ist das, was in diesen Filmen passiert, aber eigentlich erst, seit Doctor Strange mitmischt. Bei seinem ersten Solo-Auftritt 2016 faltete er die Dimensionen wie ein Blatt Papier. In "Spider-Man: No Way Home" (2021) war es plötzlich möglich, dass man alle drei Versionen des Spinnen-Helden (Tom Holland, Andrew Garfield, Tobey Maguire) zusammen sieht – auch hier hatte Doctor Strange seine Finger im Spiel. Inzwischen steht das Multiversum nach allen Richtungen sperrangelweit offen. Ein Setting, das man auch in "Doctor Strange in the Multiverse of Madness" zu nutzen weiß.

Ein "spektakuläres Marvel Abenteuer jenseits aller Vorstellungskraft", bei dem Doctor Strange "die verblüffenden und gefährlichen alternativen Realitäten des Multiversums durchquert" – so wird "Doctor Strange in the Multiverse of Madness" in einer Pressemitteilung umschrieben. Viel Konkretes konnte man zur Handlung vorab allerdings nicht erfahren, auch die Trailer verrieten wenig.

Leicht scheint es jedenfalls nicht gewesen zu sein, nach dem bisher Erlebten noch eine halbwegs stimmige Geschichte zu entwickeln. Drehbuchautoren kamen und gingen wieder aufgrund "kreativer Differenzen", auch der Regie-Posten wurde irgendwann neu besetzt. Verantwortlich für den fertigen Film sind nun Michael Waldron (Drehbuch, "Loki") und Sam Raimi (Regie, "Spider-Man").

Was man im Vorfeld immerhin wusste: Inhaltlich besteht eine direkte Verbindung zu "WandaVision" und "Spider-Man: No Way Home"; neben Benedict Cumberbatch (Doctor Strange) treten unter anderem auch Benedict Wong (Wong), Elizabeth Olsen (Wanda Maximoff), Chiwetel Ejiofor (Mordo) und Rachel McAdams (Christine Palmer) wieder in ihren bekannten Rollen auf. Und: Patrick Stewart soll als Professor X dabei sein, der Chef der "X-Men".

Bei seinem zweiten eigenen Kinofilm stellt sich Marvel-Zauberer Dr. Stephen Strange außerdem einem "mysteriösen neuen Gegner". In gewisser Weise, Multiversum und so, bekommt er es wohl aber auch mit sich selbst zu tun. Das immerhin konnte man aus den Trailern, in denen Doctor Strange teilweise in Handschellen zu sehen ist und dann sich selbst gegenübersteht, bereits herauslesen.

Aber ganz unabhängig davon, in welcher Dimension Strange nun kämpft oder gegen wen, das Publikum erwartet einmal mehr ein echtes Kino-Spektakel. In diesem Fall eines, so deuteten es die ersten Bilder an, mit einigen dystopischen Elementen. Bei zu viel Dimensionen-Falten geht das Multiversum irgendwann wohl doch kaputt. "Nacht für Nacht habe ich denselben Traum", klagt Doctor Strange im Trailer. "Und dann ... beginnt der Albtraum."

Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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