The Bride! – Es lebe die Braut (2026)
The Bride! – Es lebe die Braut (2026)

The Bride! – Es lebe die Braut

KINOSTART: 05.03.2026 • Science Fiction • United States of America (2026) • 127 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
The Bride!
Produktionsdatum
2026
Produktionsland
United States of America
Filmstudio
First Love Films, Warner Bros. Pictures, In The Current Company, Domain Entertainment
Budget
80.000.000 USD
Einspielergebnis
23.944.025 USD
Laufzeit
127 Minuten
Music
Hildur Guðnadóttir
Kamera
Lawrence Sher

Here comes the mother f*%#ing bride!

Gothic-Rebellion
von Christopher Diekhaus

Mit "Frankenstein" aus dem Jahr 1931 schuf James Whale auf Basis eines Bühnenstücks von Peggy Webling und Mary Shelleys Literaturklassiker einen der einflussreichsten Horrorfilme des klassischen Hollywood-Kinos. Vor allem die Maskerade des von Boris Karloff verkörperten Monsters prägte nachhaltig die Vorstellungen über dessen Aussehen. 1935 schob das Studio Universal mit "Frankensteins Braut" eine erste Fortsetzung nach, der ein Nebenplot aus dem Originalroman als Grundlage diente. Eben jenes Sequel nutzte Maggie Gyllenhaal als Inspirationsquelle für "The Bride! – Es lebe die Braut".

Erste Erfahrungen auf dem Regiestuhl sammelte die früher vor allem als Darstellerin aktive US-Amerikanerin bei der Netflix-Miniserie "Homemade", die in mehreren Kurzfilmen aus verschiedenen Ländern die Covid-Pandemie aus teils sehr persönlichem Blickwinkel aufarbeitet. Anschließend drehte Maggie Gyllenhaal das von der Kritik gelobte Drama "Frau im Dunkeln" mit Olivia Colman und Jessie Buckley in den Hauptrollen.

Letztere ist auch in "The Bride! – Es lebe die Braut" als Titelfigur zu sehen. Der Film spielt im Chicago der 1930er-Jahre, wo der einsame Frank (Christian Bale), Frankensteins Monster, die Forscherin Dr. Euphronius (Annette Bening) aufsucht. Seine dringende Bitte: Sie möge ihm dabei helfen, eine Gefährtin zu erschaffen. Gemeinsam erwecken die beiden schließlich eine ermordete junge Frau, "die Braut" (Buckley), zu neuem Leben – und entfesseln damit ungeahnte Kräfte. Eine explosive Liebe und eine radikale Kulturbewegung werden geboren.

Gyllenhaals Film, der in den Nebenrollen unter anderem mit ihrem Ehemann Peter Sarsgaard und ihrem Bruder Jake Gyllenhaal besetzt ist, erinnert mit seiner stärkeren Betonung der weiblichen Perspektive an Yorgos Lanthimos' preisgekrönten "Poor Things" aus dem Jahr 2023. Die Adaption von Alasdair Grays gleichnamigem Roman verpasste der Frankenstein-Geschichte ebenfalls einen feministischen Dreh.

Darsteller

Macht sich rar auf der Leinwand: Hollywood-Schauspielerin Annette Bening
Annette Bening
Sunnyboy und Oscar-Preisträger aus Wales: Christian Bale.
Christian Bale
Feierte 2001 mit seiner Rolle in "Donnie Darko" seinen Durchbruch: Jake Gyllenhaal.
Jake Gyllenhaal
Penélope Cruz liebt Chopin und The Who.
Penélope Cruz
Peter Sarsgaard
Jessie Buckley hält ihren Oscar.
Jessie Buckley
Weitere Darsteller
Jeannie Berlin John Magaro Julianne Hough Louis Cancelmi Linda Emond Matthew Maher Ben Green Massiel Mordan Stephanie Troyak Karin Dreijer William Hill Alex Morf Zlatko Burić Sofia Ko Oliver Palmer Rob Kellogg Lydia Kelly Ashton Muniz Marko Caka Luke Hickey Louis Cancelmi Julianne Hough Matthew Maher Anthony Abbato Neil Vincent Smith Lydia Kelly Tennessee King Ethan Dubin Will Dagger Karin Dreijer Oliver Palmer Rob Kellogg Amelia Fowler Mary Jo Mecca Tomoe Beasty Carr Ramona Sarsgaard Michael Cullen Conor William Wright Ruby Westhoff Josh Caras Charlie Ray Melissa Beth Miller Morgan McGhee Aimee Mullins Sofia Ko Olivia Luccardi Curtiss Cook Jr. Joel Marsh Garland Scott Nicholson Marko Caka

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