Erfährt Angst und Schrecken: Kate Beckinsale als
Selene

Underworld: Awakening

KINOSTART: 02.02.2012 • Fantasy • USA (2012) • 88 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Underworld: Awakening
Produktionsdatum
2012
Produktionsland
USA
Budget
70.000.000 USD
Einspielergebnis
160.112.671 USD
Laufzeit
88 Minuten
Kamera
Schnitt

Die Vampirin Selene weiß nicht, wie ihr geschieht, als sie offenbar in einem Biotech-Labor aus eisigem Tiefschlaf erwacht. Bald erinnert sie sich daran, dass sie offenbar gefangen genommen wurde als sie versuchte, ihrer großen Liebe, dem Mensch-Lykaner-Hybriden Michael, beizustehen. Jetzt, 15 Jahre später, ist sie von Unbekannten befreit worden. Selene hofft, dass es Michael war und beginnt ihn zu suchen. Allerdings erfährt sie schon bald, dass die Menschen, nachdem sie von der Existenz von Vampiren und Lykanern erfahren haben, gegen beide Stämme einen erbarmungslosen Vernichtungsfeldzug geführt haben. Völlig verzweifelt ist Selene, als sie von Michaels Tod unterrichtet wird und gleichzeitig von der Existenz einer Tochter erfährt ...

Und weiter geht es mit dem Underworld-Blödsinn. Weitestgehend sinnfrei wird auch hier geballert und gekämpft, was das Zeug hält - Hauptsache, das erfolgreiche Franchise kann fortgesetzt werden. Im Look unterscheidet sich das Werk trotz des wenig prickelnden 3D-Verfahrens nicht von den Vorläufern. Ideengeber Len Wiseman fungierte auch hier wieder als Co-Drehbuchautor und Produzent. Doch wirklich packend ist diese Horror-Fantasy-Mär nicht – im Gegenteil!

Foto: Sony

Darsteller

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