Ulrich Noethen

Vielseitig einsetzbarer Schauspieler: Ulrich 
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Vielseitig einsetzbarer Schauspieler: Ulrich Noethen, hier in "Von Mäusen und Lügen"
Fotoquelle: ARD/Degeto/Erika Hauri
Ulrich Schmidt
Geboren: 18.11.1959 in München, Deutschland

Ulrich Noethen gehört zweifellos zu den vielseitigsten Darstellern der jungen Schauspielergeneration in Deutschland. Seine Karriere begann am Theater: Von 1985 bis 1987 war er Ensemblemitglied an den Städtischen Bühnen in Freiburg im Breisgau und sammelte erste schauspielerische Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher zum Zelt-Ensemble Birach arbeitete Noethen zwei Jahre am Schauspiel Köln mit u.a. Frank Castorf ("Hamlet", 1988/89), Max Färberböck ("Liebe Jelena Sergejewna", 1989/90) oder Frank Hofmann ("Glaube, Liebe, Hoffnung", 1989/90).

Danach wechselte er zu den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin, wo er u.a. in "Faust" (Regie: Alfred Kirchner, 1990/91), "Liebe Macht Tod" (Regie: Brasch/Thalbach, 1990/91), "Tod und Teufel" (Regie: Alfred Kirchner, 1990/91), "Böhmen am Meer" (Regie: Thomas Langhoff, 1991/92), "Britannicus" (Regie: Wolfgang Engel, 1992/93) oder "Ein Sommernachtstraum" (Regie: Hans Neuenfels, 1992/93) zu sehen war. 1996 trat er unter der Regie von Otto Kukla im Staatstheater Stuttgart in Quartett auf.

Seit seiner Entdeckung für den Film im Jahr 1994/95 (TV-Serie "Die Partner") hat Ulrich Noethen in einer Reihe hochkarätiger Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter: "Tatort - Frau Bu lacht" (Regie: Dominik Graf, 1995), "Lautlose Schritte" (Regie: Christian von Castelberg, 1996), "Der Skorpion" (Regie: Dominik Graf, 1996), "Busenfreunde" (1996). Für seine Darstellung in dem TV-Movie "Der Ausbruch" (Regie: Mark Schlichter) wurde Ulrich Noethen 1997 mit dem Goldenen Löwen und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Den Durchbruch im Kino schaffte Noethen 1997 in Joseph Vilsmaiers Erfolgsfilm "Comedian Harmonists: als bester Hauptdarsteller wurde er mit dem Bundesfilmpreis und dem Bayerischen Filmpreis 1998 ausgezeichnet.

Weitere Filme mit Ulrich Noethen: "Viehjud Levi" (1998, Regie: Didi Danquart), "Grüne Wüste" (1999, Regie: Anno Saul) und "Beresina oder die letzten Tage der Schweiz" (1999, Regie: Daniel Schmid), "Heirate mir!" (1999, Regie: Douglas Wolfsperger)"Bonhoeffer - Die letzte Stunde" (2000, Regie: Eric Till), "Gripsholm" (2000, Regie: Xavier Koller), "Vera Brühne" (2001, Regie: Hark Bohm), "Das Sams" (2001), "Francisca", "Väter", "Rosa Roth - Die Gedanken sind frei", "Bibi Blocksberg", "Das fliegende Klassenzimmer" (alle 2002), "Geheime Geschichten", "Kammerflimmern", "Sams in Gefahr" (alle 2003), "Mörderische Elite" (2004), Oliver Hirschbiegels ambitioniertes Drama "Der Untergang", "Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen", "Der Boxer und die Friseuse", "Die Patriarchin" (alle 2004), "Polly Blue Eyes", "Schiller", "Ausgerechnet Weihnachten", "Die Luftbrücke - Nur der Himmel war frei", "Silberhochzeit" (alle 2005), "TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine", "Night of the Shorts - Die letzten Tage", "Mein Führer", "Das wahre Leben" (alle 2006), "Tatort - Strahlende Zukunft", "Ein fliehendes Pferd", "Teufelsbraten", "Was, wenn der Tod uns scheidet?" (alle 2007), "Schattenwelt", "Ein einfacheres Leben" (beide 2008), "Kommissar Süden und das Geheimnis der Königin", "Kommissar Süden und der Luftgitarrist", "Erntedank. Ein Allgäukrimi", "Tatort - Tempelräuber", "Marie Brand und das mörderische Vergessen", "Meine Tochter und der Millionär", "Aghet - ein Völkermord" (Sprecher, alle 2009), "Henri 4", "Trau niemals deinem Chef", "Gelobtes Land" (alle 2010), "Hindenburg", "Von Mäusen und Lügen", "Der Mann mit dem Fagott", "Es ist nicht vorbei", "Die Unsichtbare" (alle 2011), "Das unsichtbare Mädchen", "Sams im Glück", "Zwei übern Berg", "Oh Boy", "Allerleirauh", "Hannah Arendt", "Scherbenpark" (alle 2012), "Pettersson & Findus - Kleiner Quälgeist, große Freundschaft" (2014).


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