Chlodwig Pullmann (Ulrich Noethen, r.) und
Jakob Kronibus (Alexander Scheer) wollen
Anti-Korruptionsbeauftragter werden

Eine Hand wäscht die andere

KINOSTART: 30.09.2012 • Komödie • Deutschland (2012) • 89 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Eine Hand wäscht die Andere
Produktionsdatum
2012
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
89 Minuten

Steueroberinspektor Chlodwig Pullmann wohnt in einer norddeutschen Kreisstadt. Wenn er Betriebe zu prüfen hat, tut er das auf seine eigene Art - meistens so, dass kaum Steuern übrig bleiben. Doch mit einem neuen Chef aus der Landeshauptstadt wird alles anders. Der junge Jakob Kronibus packt sofort den eisernen Besen aus und fordert von seinen Untergebenen eine deutliche Steigerung der Effektivität. Der immer positiv denkende Chlodwig wiegt sich in der Hoffnung, den neuen Chef über kurz oder lang von den Vorteilen einer bürgerfreundlichen Behörde überzeugen zu können. Doch stattdessen gerät Pullmann mit seiner liberalen Berufsauffassung in ernste Schwierigkeiten, die schließlich mit seiner Suspendierung ihren vorläufigen Höhepunkt finden. Denn bald geht es auch in Chlodwigs Familie drunter und drüber ...

Das erfolgreiche Regie- und Autorenduo Volker Einrauch und Lothar Kurzawa ("Gangster", "Der andere Junge"), das mit Regisseurin Hermine Huntgeburth schon bei den Komödien "Das verflixte 17. Jahr" und "Väter - Denn sie wissen nicht, was sich tut" zusammenarbeitete, lieferte auch das Drehbuch zu dieser spaßigen Provinzgroteske, in der Ulrich Noethen in der Rolle des Steueroberinspektors Pullmann einmal mehr den Facettenreichtum seiner Schauspielkunst beweist und aus der gut aufgelegten wie prominenten Besetzung herausragt. Noethen ist für die Regisseurin kein Unbekannter, denn für seine Darstellung in Huntgeburths vielfach preisgekrönter Ulla-Hahn-Bestsellerverfilmung "Teufelsbraten" (2007) wurde er 2009 mit dem begehrten Grimme-Preis ausgezeichnet.

Foto: © NDR/Josefine Film

Darsteller
Peter Lohmeyer
Lesermeinung
Vielseitig einsetzbarer Schauspieler: Ulrich 
Noethen, hier in "Von Mäusen und Lügen"
Ulrich Noethen
Lesermeinung
Waldemar Kobus als Vater Rudi König in "Die LottoKönige".
Waldemar Kobus
Lesermeinung
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