Sein Gesicht kennt man: Victor Garber.
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Victor Garber

Lesermeinung
Geboren
16.03.1949 in London, Ontario, Kanada
Alter
72 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Der versierte Bühnendarsteller wurde bereits vier mal mit dem Tony Award ausgezeichnet und stand in so erfolgreichen Stücken wie "Sweeney Todd", "Arcadia" und "Noises Off" auf der Bühne. Neben Alfred Molina und Alan Alda gehört Victor Garber zur Originalbesetzung des mit dem Tony ausgezeichneten Stückes "Art", das in Los Angeles und New York sein Publikum begeisterte. Darüber hinaus kann Victor Garber auf eine umfassende Filmographie zurückblicken, die bis in die Siebzigerjahre zurückreicht: Eine seiner ersten TV-Rollen spielte er bereits 1973 in "Godspell - Folgt dem Herrn!", doch erst Mitte der Achtzigerjahre folgten Rollen, mit denen er Aufmerksamkeit erregte, so etwa in Michael Pressmans Psychothriller "Private Sessions - Im Labyrinth des Wahnsinns" (1985) mit Maureen Stapleton und Kelly McGillis.

1991 sah man Garbers nach weiteren TV-Rollen in Paul Schraders allerdings nicht sehr gelungenen Kriminalfilm "Light Sleeper", 1992 ein ungenannter Auftritt in Cameron Crowes Liebesfilm "Singles - Gemeinsam einsam". Ebenfalls 1992 entstand das Teenagerdrama "Ich komme niemals in den Himmel" (1992). Nora Ephrons Liebesfilm "Schlaflos in Seattle" (1993) zeigte Garber an der Seite von Tom Hanks und Meg Ryan, und in "Hilfe! Jeder ist der Größte" war Michael J. Fox sein Partner. Ein Highlight dieser Jahre war aber sicher sein Auftritt in Atom Egoyans gefeiertem Erotikthriller "Exotica" (1994).

Erneut unter Ephrons Regie hörte man Victor Garbers Stimme in der Weihnachtskomödie "Lifesavers - Die Lebensretter" (1994, mit Steve Martin und Madeleine Kahn), mit Amy Irving und Patsy Kensit stand er für den Thriller "Kleptomania - Die Lust am Stehlen" (1994) vor der Kamera, und 1995 folgten Auftritte in der Tragikomödie "Jeffrey" und in dem TV-Drama "Bedrohliche Leidenschaft". Zwischen keifenden Frauen spielte Garver danach in "Der Club der Teufelinnen", bevor ihn Bill Corcoran in seinem Kriminalfilm "Ein Gesicht so schön und kalt" (1997) und James Cameron in seinem Kassenschlager und Oscar-Abräumer "Titanic" besetzte. Eher belanglos war die Komödie "Stellas Groove: Männer sind die halbe Miete", in der Garber in einem kleinen ungenannten Auftritt zu sehen war. Danach agierte Garber in Joan Micklin Silvers Familiendrama "Die unsichtbare Tochter" (1998).

Nach einer Rolle in der tumben Komödie "Natürlich Blond!" (2001) drehte Victor Garber neben Ben Kingsley, William Hurt und Sissy Spacek das Mystery-Drama "Tuck Everlasting" (2001). Weitere Filme mit Victor Garber: "Nenn' mich einfach Nikolaus" (2001), "Torso: The Evelyn Dick Story", "Home Room" (beide 2002), "The Music Man" (2003), "Alias - Die Agentin" (2004-2006), "Du schon wieder" (2010).

Victor Garber im TV

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