Amy Irving

Lesermeinung
Geboren
10.09.1953 in Paolo Alto, Kalifornien, USA
Alter
68 Jahre
Sternzeichen
Biografie
Praktisch seit dem Tag ihrer Geburt ist Amy Irvings Leben von der Schauspielerei bestimmt. Als Tochter des Bühnenregisseurs Jules Irving und der Schauspielerin Priscilla Pointer wurde sie am American Conservatory Theater in San Francisco und an der London Academy of Music and Dramatic Art ausgebildet. In New York spielte sie in "Amadeus" am Broadway und war in drei Produktionen von Anton Chekhovs "Three Sisters" zu sehen - in einer Dreifachrolle. Ihr Spielfilmdebüt gab Amy Irving an der Seite von Sissy Spacek in dem Thriller "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" (1976) von Brian de Palma, für den sie später auch in "Teufelskreis Alpha" (1978) vor der Kamera stand. Erste Hauptrollen hatte sie als Pianistin in Joel Olianskys "Das große Finale" (1980) und, neben Barbra Streisand, in "Yentl" (1983), wofür sie eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin bekam.

1997 spielte Amy Irving in Woody Allens "Harry außer sich", und danach in dem amerikanischen TV-Movie "The Confession - Das Geständnis" (1998) neben Alec Baldwin und Ben Kingsley. Einen Auftritt hatte sie auch in James Rows "The Shepherd" (1998). Ihr Stimmtalent stellte sie in "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" (1988) unter Beweis, wo sie alle Songs der hoch erotischen Jessica Rabbit sang. Bruno Barreto, ihren zweiten Ehemann, lernte Amy Irving bei den Dreharbeiten zu "Die Stärke der Macht" (1990) kennen, mit dem der brasilianische Regisseur sein US-Kinodebüt gab. In "Acts of Love - Entscheidung aus Liebe" (1995) und "One Tough Cop" (1998) setzten die beiden ihre filmische Partnerschaft fort. In der Komödie "Bossa Nova" (2000) arbeiteten die beiden zum vierten Mal miteinander.

Irving hat zwei Söhne: Max, aus ihrer Ehe mit Steven Spielberg, und Gabriel mit Bruno Barreto, von dem sich die Darstellerin 2005 wieder scheiden ließ. Seit November 2007 ist sie mit dem Regisseur, Produzenten und Drehbuchautor Kenneth Bowser verheiratet.

Weitere Filme mit Amy Irving: "Stimmen der Liebe" (1979), "Palast der Winde" (1983), "Micki & Maude" (1984), "Anastasia" (1986), "Sarah und Sam" (1988), "Im Bann des Zweifels" (1992), "Schrecken aus dem Jenseits" (1993), "Kleptomania - Die Lust am Stehlen" (1994), "Ich bin nich Rappaport" (1996), "Traffic - Macht des Kartells"(2000), "Thirteen Conversations About One Thing" (2001), "Tuck Everlasting" (2002), "Alias" (Serie, 2002-2005), "Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken" (2005), "Adam" (2009).

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