Marie Brand (Mariele Millowitsch) und Jürgen
Simmel (Hinnerk Schönemann) tappen im Dunkeln

Marie Brand und das mörderische Vergessen

KINOSTART: 16.12.2009 • Krimi • Deutschland (2009) • 90 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
Marie Brand und das mörderische Vergessen
Produktionsdatum
2009
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
90 Minuten
Regie

In der Kölner Uniklinik wird der Neuropathologe Dr. Jens Bergengrün von seiner Sekretärin Nicola May tot aufgefunden. Zunächst weisen keine Anzeichen auf einen gewaltsamen Tod hin. Doch Kommissarin Marie Brand findet schnell heraus, dass der Kaffee vergiftet war. Hat May sich an ihrem hitzköpfigen Chef gerächt, weil der sie nach einem schwerwiegenden Fehler in seinem Wutanfall geschlagen hatte? Kommissar Jürgen Simmel ist von Mays Unschuld überzeugt, doch Marie zweifelt an Simmels Objektivität, da er offenbar eine emotionale Beziehung mit der Tatverdächtigen eingegangen ist ...

Dies ist nach "Marie und die tödliche Gier", "Marie und der Charme des Bösen" (beide 2008) und "Marie Brand und die Nacht der Vergeltung" (2009) der vierte Fall um die Kölner Kommissarin alias Mariele Millowitsch. Die Regiearbeit von Florian Kern ("Unter Verdacht - Tausend Augen") besticht durch ein gutes Team und eine starke Story nach dem Drehbuch von Wolfgang Stauch ("Die Seele eines Mörders", "Unter Verdacht - Brubeck"), in dessen Mittelpunkt diesmal die Götter in Weiß stehen.

Foto: ZDF/Thomas Kost

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