Der phönizische Meisterstreich (2025)
Der phönizische Meisterstreich (2025)

Der phönizische Meisterstreich

KINOSTART: 29.05.2025 • Abenteuer • United States of America, Germany (2025) • 101 MINUTEN
Lesermeinung
prisma-Redaktion
Originaltitel
The Phoenician Scheme
Produktionsdatum
2025
Produktionsland
United States of America, Germany
Filmstudio
Indian Paintbrush, American Empirical Pictures, Studio Babelsberg
Budget
30.000.000 USD
Einspielergebnis
1.042.719 USD
Laufzeit
101 Minuten
Regie
Wes Anderson
Music
Alexandre Desplat
Kamera
Bruno Delbonnel, Roger Do Minh

If something gets in your way: flatten it.

Skurriles Abenteuer
von Jonas Decker

Die eigentümliche kräftige Farbgebung und liebevoll choreografierte Bildeinstellungen: Bei einem entsprechend geübten Blick reicht das inzwischen schon, um den kreativen Kopf im Hintergrund zu erahnen. Und wenn dann einer nach dem anderen noch viele Stars in ausnehmend schrägen Rollen auftauchen, kann man fast sicher sein: Das hier ist ein Wes-Anderson-Film. "Der phönizische Meisterstreich" heißt das neueste Werk des 56-Jährigen, und auch hier bleibt er sich und seinen Markenzeichen treu.

Wes Anderson arbeitet gerne immer wieder mit denselben Leuten, sowohl vor als auch hinter der Kamera. Diesmal fiel seine Wahl für den Hauptdarsteller auf Benicio Del Toro. In Andersons "The French Dispatch" (2021) spielte del Toro ein Künstlergenie hinter Gittern, in "Der phönizische Meisterstreich" wird er zu einem exzentrisch-geheimnisvollen Unternehmer.

Zsa-Zsa Korda (del Toro) wurde mit Geschäften in Rüstungs- und Luftfahrtindustrie zu einem der reichsten Menschen der Welt. Jetzt arbeitet er an seinem "phönizischen Meisterstreich", dem "wichtigsten Projekt" seines Lebens. Aber was genau steckt hinter dieser mysteriösen neuen Unternehmung? Konkurrierende Tycoons möchten es nur zu gerne herausfinden, und bald sind auch Terroristen und Attentäter hinter Zsa-Zsa her.

Neben del Toro sind in weiteren größeren Rollen auch zwei "Neulinge" in West Andersons zwölftem Spielfilm zu sehen: Mia Threapleton (die Tochter von Kate Winslet) verkörpert Zsa-Zsas Tochter Liesl, eine Nonne, die überraschend zur alleinigen Erbin des familiären Vermögens ernannt wird. Michael Cera, mit dem Anderson nach eigener Aussage schon lange arbeiten wollte, spielt einen als Hauslehrer getarnten Agenten. Darüber hinaus gehören unter anderem die Anderson-Lieblinge Scarlett Johansson, Tom Hanks, Bryan Cranston, Benedict CumberbatchMathieu Amalric und Bill Murray zum Cast der gewohnt skurrilen Tragikomödie. Das Drehbuch erarbeitete Anderson mit Roman Coppola, auch er ist ein alter Bekannter: In der Vergangenheit wirkte Coppola bereits bei den Anderson-Filmen "Darjeeling Limited", "Moonrise Kingdom" und "Asteroid City" mit.

Darsteller

Spielt oft Charakterköpfe: Benedict Cumberbatch.
Benedict Cumberbatch
Hat die Wandlungsfähigkeit eines Chamäleons: Benicio Del Toro.
Benicio Del Toro
Erhielt den Golden Globe für seine Rolle des Bob Harris in "Lost in Translation": Bill Murray.
Bill Murray
Karriere ganz ohne Schauspielausbildung: Charlotte Gainsbourg.
Charlotte Gainsbourg
Sein Durchbruch kam mit "Amadeus": F. Murray Abraham
F. Murray Abraham
Gab ihr Filmdebüt schon 1990: Hope Davis.
Hope Davis
Mag schwierige Rollen: Jeffrey Wright.
Jeffrey Wright
Auch international bekannt: Karl Markovics.
Karl Markovics
Mathieu Amalric bei den internationalen Filmfestspielen in Cannes.
Mathieu Amalric
Max Mauff in dem BR-Tatort "Kleine Herzen"
Max Mauff
Die US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin Scarlett Johansson ist am 22. November 1984 in New York City geboren worden.
Scarlett Johansson
Sönke Möhring in der Rolle des Jan in "Die letzte
Fahrt"
Sönke Möhring
Zweifacher Oscar-Gewinner: Tom Hanks.
Tom Hanks
Schauspieler Willem Dafoe.
Willem Dafoe
"Malcolm mittendrin" und "Breaking Bad": Bryan Cranston kann sich seine Rollen aussuchen.
Bryan Cranston
Nein, das ist nicht Orlando Bloom, sondern Rupert Friend.
Rupert Friend
Weitere Darsteller
Mia Threapleton Michael Cera Riz Ahmed Richard Ayoade Alex Jennings Steve Park Scott Shepherd Donald Sumpter Jason Watkins Stéphane Bak Antonia Desplat Tonio Arango Aysha Joy Samuel Mohamed Chahrour Imke Büchel Anna Bardorf Imad Mardnli Jaime Krsto Ferkic Sabine Hollweck Volker Michalowski Mike Maggart Truman Hanks Beatrice Campbell Carmen-Maja Antoni Mattia Moreno Leonidas Alexandra Wysoczanska Shabnam Kohestani Thuli Wolf Jenny Behnke Luisa Steimann Yekta Arman Giuseppe O'Bruadair Sanjay Hari Alexander Kühne Kim Young-sam Andreas Krafft Faysal Omer Werner Ort Alexander Yassin Hans Carl von Werthern Harry Wiggins Simon Weisse Matthew Jordan Philipp Droste Merlin Sandmeyer Edward Hyland Kit Rakusen Milo James Ogden Dawson Hector Bateman-Harden Benjamin Lake Gunes Taner Gabriel Ryan Momo Ramadan Jonathan Wirtz Gabriele Pacchia Mohamad Younes Daniel Steiner Benoît Herlin Tobias Schüler Simon Baptiste Mayer Michel Hüttner Till Sennhenn Roman Berger Antonia Schröter Fuasi Abdul Khaliq Christian Grabandt Robert Gutowski Kelvin Sholar Erik Unsworth Eric Vaughan Anna Henschel Arsal Jalib Ashkan Olfati Emile Buchheister Nicolas Avinée Mohamed Belhadjine Sébastien Fouassier Eliel Ford Martin Scali Aya Nour Ayache Maksude Cerdik Sogol Faghani Michael Maggart Julian-Andres Arango Anton Arnold Carlo Milillo Bernd Rautenberg Freya Feyrouz Abdul Aziz Mardini Adrian Lohnert Edgars Gluhovs Eduardo Miranda Jakob Jaromir Gerhardt Johannes Löhr Samuel Gehrke Rios Johannes Krisch

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