Gab ihr Filmdebüt schon 1990: Hope Davis.
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Hope Davis

Lesermeinung
Geboren
23.03.1964 in Englewood, New Jersey, USA
Alter
57 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Bekannt wurde Hope Davis mit ihrer außergewöhnlichen Darstellungen in Bart Freundlichs Gesellschaftsdrama "Das Familiengeheimnis" (1997, neben Julianne Moore und Roy Scheider) und mit ihrer Hauptrolle in Greg Mottolas Tragikomödie "Seitensprung in Manhattan" neben Stanley Tucci. Tucci besetzte sie anschließend in seinen eigenen Filmen "The Impostors" (1998) und "Joe Goulds Geheimnis" (1999).

Ihr Filmdebüt gab Hope Davis allerdings schon 1990 in Joel Schumachers gefeierten Thriller "Flatliners" an der Seite von Kiefer Sutherland und Julia Roberts. Ebenfalls 1990 entstand die erfolgreiche Komödie "Kevin - Allein zu Haus", in der Hope Davis in einer winzigen Nebenrolle als Ticket-Agentin zu sehen war. Erst fünf Jahre später folgte der nächste Filmauftritt in Barbet Schroeders Thriller "Kiss of Death". 1996 sah man Hope Davis in Nick Castles Komödie "Mr. Wrong - Der Traummann wird zum Albtraum", und "Tod vor der Kamera" war ein Psychothriller mit Vincent D'Onofrio und Lucy Liu. Der von der Kritik gefeierte "Next Stop Wonderland" lief 1998 auf dem Sundance Film Festival und war für den Jurypreis nominiert.

In dem Thriller "Arlington Road" (1998) waren Tim Robbins und Jeff Bridges ihre Partner, bevor sie Lawrence Kasdan in seiner Komödie "Dr. Mumford" (1999) besetzte. 2001 sah man sie in dem Drama "Hearts In Atlantis", 2002 spielte sie in dem Jack Nicholson-Film "About Schmidt", inszeniert von Alexander Payne, und in Shari Springer Bermans Drama "American Splendor".

Auch auf der Bühne ist Davis immer wieder zu sehen, so etwas am New Yorker Lincoln Center Theater in "Spinning Into Butter". Außerdem war sie neben Kevin Kline in "Ivanov", in "Two Shakespearean Actors" am Lincoln Center Theater und in "Camino Real" auf dem berühmten Williamstown Theater Festival in Massachusetts zu sehen. Auch in zahlreichen Off-Broadway-Inszenierungen ist Davis aufgetreten, darunter in "Pterodactyls", "The Food Chain", "The Iceman Cometh" und Joel Schumachers "Speed the Plow".

Weitere Filme mit Hope Davis: "The Secret Lives of Dentists" (2002), "The Weather Man", "Duma", "Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn", "Mord und Margaritas" (alle 2005), "Infamous" (2006), "Charlie Bartlett" (2007), "The Lodger - Der Untermieter", "Neustart in Genua" (beide 2008), "Real Steel" (2011), "Wild Card" (2015).

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