Nutsa Kukhianidze

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Biografie
Die junge und attraktive Nachwuchsdarstellerin Nutsa Kukhianidze zog mit ihrer Familie 1993 nach Atlanta, Georgia. Dennoch machte sie ihren Schulabschluss in ihrer Heimatstadt im Jahr 1999. Danach besuchte sie Schauspiel- und Regieklassen im dortigen Theaterinstitut.

Erstmals fiel Nutsa Kukhianidze 2000 in Nan Djordjadzes "27 Missing Kisses" auf, der großes Aufsehen beim Filmfestival in Cannes erregte. Für ihre Darstellung der Teenagerin Sybilla, die sich in den Vater eines Jungen verliebt, der ihre Liebe zu gewinnen versucht, sicherte sich Khukianidze Preise als beste Darstellerin und bester Newcomer beim Filmfestival von Riga. Außerdem spielte sie in dem Kurzfilm "No Pal“ von Gio Mgelzdze. Darüber hinaus war sie eine der der großen Entdeckungen beim Toronto International Film Festival 2002, als die Georgierin mit "The Good Thief" Kritik wie Publikum begeisterte.

2003 schloss Nutsa Kukhianidze die Arbeiten an Nina Mimicas "Mathilde" ab, die Geschichte eines von Jeremy Irons gespielten Journalisten, der Recherchen über ein junges kroatisches Mädchen anstellen soll, das Informationen über den Mord an einem serbischen Kriegsgeneral besitzt.

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