Undercover-Polizist Brian hat seinen Job verloren. Das ist auch keine Überraschung, denn am Ende von "The Fast and the Furious" ließ er einen der Bösewichter (seinerzeit Vin Diesel) einfach laufen. Aber da Brian der einzige ist, der über genug Insider-Wissen über die Straßenrennen-Szene besitzt, bekommt er natürlich eine zweite Chance. Denn Latino-Gangster Verone benutzt die Jungs mit den Bleifüßen als Kuriere für sein Drogengeld. Zusammen mit seinem alten Kumpel Roman und der Undercover-Agentin Monica soll Brian den Laden gründlich ausmisten. Dabei wird mancher Liter Sprit verbrannt und manches Blechkleid verbeult ...

Stoff für Auto-Fetischisten, wie gehabt. Und wenn die röhrenden Auspüffe, das blitzende Chrom und der frisch gewienerte Lack als Blickfang einmal Pause haben, sollen die smarten Darsteller nebst zahllosen Bikinischönheiten für Augenfutter sorgen. Die Jungs geben sich angemessen cool, und im Hinter- oder Vordergrund laufen so viele knapp geschürzte Chicas herum, dass es gelegentlich wie ein J.Lo.-Lookalike-Wettbewerb aussieht. Da es diesmal aber eine - wenn auch oberflächliche - Handlung dazu gibt, ist es allemal besser als das The Fast and the Furious.

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