Wissenschaftler Dr. Andrew Boran empfängt seltsame Signale aus dem All. Als es ihm gelingt, diese zu entschlüsseln, findet er heraus, dass sie Umweltkatastrophen wie Erdbeben und Vulkanausbrüche vorhersagen. Es scheint noch zwei weitere Empfangsstationen auf der Erde zu geben. Mit seiner Frau Sylvia macht er sich auf die Suche danach und stößt dabei auf ein Kloster, das von Pater Pegado geleitet wird. Der aber entpuppt sich als Anführer einer Alienrasse, die auf der Erde gestrandet ist und nun den Planeten in seiner ganzen Existenz bedroht ...

Ein billiger, langweiliger und noch dazu unglaubwürdiger Sciencefiction-Trash von John Hayes, der die Rolle des außerirdischen Paters mit dem ewigen Dracula Christopher Lee besetzte. Der äußerte später einmal, dass er es bereut habe, in "Das Ende der Welt" mitgespielt zu haben. Doch man habe ihm versichert, dass er mit Darstellern wie José Ferrer und John Carradine vor der Kamera stehen würde. Für ihn sei es deshalb okay gewesen, doch das Versprechen habe sich schon bald als komplette Lüge erwiesen.

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