In der Pariser U-Bahn erzählt Alphonse Tram einem fremden Fahrgast von seinen skurrilen Alpträumen. Der Fremde fühlt sich belästigt und ergreift die Flucht. Wenig später findet Alphonse diesenn Mann auf dem Bahnsteig - mit einem Messer im Bauch. Auf Bitten des Sterbenden entfernt er die Waffe und bemerkt zu seinem Entsetzen, dass das Messer ihm gehört. Verwirrt kehrt er in seine Wohnung zurück und überrascht einen Eindringling, der gerade Alphonses Ehefrau erdrosselt hat. Freimütig gesteht der Mann die Tat. Alphonse lädt ihn ein, beim Polizeiinspektor in der Nachbarschaft einen trinken zu gehen. Der Inspektor, der seine Violine spielende Frau mit Stromschlägen umgebracht hat, weil er die Musik nicht mehr ertrug, ist begeistert über den unerwarteten Besuch und bittet die Männer herein. Kurz darauf erscheint ein Fremder, der die drei beauftragt, ihn umzubringen. Das Trio entspricht seinem Wunsch und flieht in Begleitung der frischgebackenen Witwe aufs Land. Ein Profikiller heftet sich an ihre Fersen ...

Der Inhalt spricht für sich. Regisseur Bertrand Blier inszenierte eine bizarr-skurrile Geschichte, die trotz der blutigen Inhalte - immerhin wird hier gemordet was das Zeug hält - unglaublich komisch ist - im doppelten Sinne. Der Regisseur überließ die Rolle des Polizeiinspektors seinem Vater Bernard Blier.

Foto: arte F