Der geistig zurückgebliebene Jobe Smith arbeitet als Hilfsgärtner und wird deshalb nur "Rasenmäher-Mann" genannt. Als der Wissenschaftler Dr. Lawrence versucht, Jobes Verhalten mit Drogen und virtuellen Computerrealitäten positiv zu beeinflussen, erreicht er das genaue Gegenteil: Jobe wird zur mordenden Bestie ...

Die Story zum Streifen stammt von Stephen King, der sie als Kurzgeschichte bereits 1975 herausbrachte. Pierce Brosnan - mit Brille wirkt er wie eine schmalere Ausgabe von Stephen King - spielt hier den Wissenschaftler, der mittels einer Apparatur versucht, in die Gedankenwelt der Menschen vorzudringen. So wundert es auch nicht, dass dieses Werk wie ein Computer-Animationsfilm zwischen "Tron" und den Cyberspace-Welten von William Gibson anmutet. Die von Computern erzeugten Visualeffekte - einschließlich Cybersex und Tod durch Partikulation - sind zwar billiger als bei "Terminator II - Tag der Abrechnung", aber allemal besser als bei "Tron". So bietet sich hier dem geneigten Betracher zumindest ein visuelles Vergnügen.

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